Berlin (dts) - Kurz vor Beginn der Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten der Länder ab 14 Uhr gibt es offenbar noch Streit um Details der geplanten vorzeitigen Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns in Deutschland. Laut eines Berichts des […] mehr

Kommentare

26gabrielefink19. Januar 2021
@23 ... Sie deshalb als "egomane Landesfürsten" zu bezeichnen finde ich unfair und respektlos. Sie machen ganz normal ihren Job. Und "Alle entlassen und ersetzen" führt wohin? Die Nachfolger werden genau das selbe tun - weil es leider nötig ist. Übrigens: Unterschiedliche Zustände in den Ländern rechtfertigen auch unterschiedliche Maßnahmen und Demokratie rechtfertigt unterschiedliche Meinungen.
25gabrielefink19. Januar 2021
@23 <Ein Virus kann nur überleben, wenn sein Wirt Kontakte hat, wo es sich vermehren kann. Das heißt Kontakte null oder so gering wie möglich. Punkt aus!> Bis dahin bin ich bei dir. Aber es gibt viel zu viele Bürger, die das nicht einsehen, die bei jeder Ankündigung von Maßnahmen sofort über mögliche Schlupflöcher nachdenken, die lieber ihre Freiheit ausleben. Deshalb müssen unsere Politiker die unangenehme Aufgabe übernehmen, Grundrechte einzuschränken und Verbote auszusprechen. ...
24anddie19. Januar 2021
@23 Es ist aber auch nicht das Ziel von Viren, ihre Wirte zu töten. Dann haben die nämlich keine Grundlage für ihre eigene Vermehrung mehr.
23Fan201619. Januar 2021
Ein Virus kann nur überleben, wenn sein Wirt Kontakte hat, wo es sich vermehren kann. Das heißt Kontakte null oder so gering wie möglich. Punkt aus! Wenn ich die vollmundigen reden im Vorfeld höre(Einigkeit und schärfere Maßnahmen...vor allen wegen dem englischen Mutanten) dann kommt mir das Essen hoch wenn ich dieses egomane Kaspertheater der Landesfürsten wieder sehe. Alle entlassen und ersetzen....Geht leider nicht....
22JR0119. Januar 2021
@21 genau! Das wäre voll ok!
21RicoGustavson19. Januar 2021
Für ganz Deutschland einen Massnahmenkatalog und zwar gestaffelt nach Inzidenzwerten: also z.B. bis 50 bla bla, 51-100 bla blahhhhh und drüber blubber ..... / dann ist alles gut
20e1faerber19. Januar 2021
Wie soll sich jemand fühlen, der in einem Landkreis mit Inzidenz unter 50 wohnt und mit Ausgangssperre belegt wird? Deshalb muss es unterschiedliche Regeln geben. Aber nicht so wie jetzt. Er darf nach Sachsen fahren und sich anstecken und den Virus in seinen Kreis mit unter 50 zurückbringen. Das geht doch auch nicht.
19thrasea19. Januar 2021
@18 Was glaubst du wohl, wie das exponentielle Wachstum gestoppt werden und die Zahl der Infektionen aktuell sogar leicht sinken können, wenn das "zusperren" doch angeblich nichts bringt? Das ist doch der Beweis, dass es eben doch etwas bringt. Für Infektionen braucht es Kontakte. Oberstes Ziel muss es sein, die Zahl dieser Kontakte zu verringern (Schließungen) und bei trotzdem unvermeidbaren Kontakten die Infektionswahrscheinlichkeit zu senken (Abstand, Hygiene, Masken etc.)
18e1faerber19. Januar 2021
Schön zu wissen wäre, warum die Politiker alles zusperren, obwohl es nichts bringt. Die Hauptverbreitung des Viruserfolgt durch die Undiszipliniertheit der Menschen und die kann man auch nicht mit Schließungen ändern aufheben.Bei mehr Freiheitsrechten würde es auch nicht so viele illegale Veranstaltungen und Verstöße geben. Die Orte, wo die Ansteckungen erfolgen, werden einfach nicht zugesperrt. Das ist der Arbeitsplatz und der ÖPNV.
17KonsulW19. Januar 2021
Es wäre schön zu wissen, welche Maskenpflicht nun gilt.
16anddie19. Januar 2021
Grundsätzlich finde ich unterschiedliches Vorgehen bei unterschiedlicher Infektionslage erstmal gut. Gibt ja auch immer noch die Verhältnismäßigkeit zu beachten. Sorgt allerdings in grenznahen Gegenden für totale Verwirrung. Was ich weniger gut finde ist, dass die Politiker in ihren Pressekonferenzen dann aber sagen "es gelten folgende Regeln..." und in den Verordnungen steht dann aber häufig was ganz anderes.
15JR0119. Januar 2021
Wieder mal voll uneinig die Länder! Das ist nicht zu fassen!!!! Warum sagt die Frau Bundeskanzlerin dann nicht einfach,das die Länder dann doch selber die Maßnahmen so machen sollen,wie sie s für richtig halten,und,das sie (Merkel) sich künftig da raushält! Sorry,ich hab wieder Unsinn geschrieben,aber mir geht diese Uneinigkeit der Länder langsam auf den Sack,das ist ja,wie im Kindergarten!
14cherry19. Januar 2021
@13 , da hast Du sicherlich nicht ganz Unrecht. Andererseits, warum sollte MecPom oder SH , die sehr niedrige Infektionszahlen aufweisen, die selben Restriktionen ertragen wie die Länder mit sehr hohen Zahlen?
13boersenbruder19. Januar 2021
Woran erinnert mich dieser ganze Eiertanz bloß ? Im Feudalismus hatte Deutschland viele kleine Fürstentümer und jeder Fürst machte was er wollte. und noch viel schlimmer ist es auf den Ebenen der Kreise, wo jeder tut was er will. Am schlimmsten ist der Vergleich der Gesundheitsämter. So viele unterschiedliche Auslegungen und jeder will der Grösste sein.
12cherry19. Januar 2021
@8 , beraten ist ja erst mal per se nicht falsch. Dennoch ist eben der Infektionsschutz im Gesetz als Ländersache verankert.
11cherry19. Januar 2021
@6 , das ist falsch. FFP2 Masken sind KEINE medizinischen Masken
10cherry19. Januar 2021
... bei verschiedenen Gruppen durchaus Sinn. Immer vorausgesetzt, man wendet sie fachgerecht an. Wenn sich aber ein Patient bei seinem Arzt beklagt, daß er diese Maske nach dem waschen nicht mehr tragen kann, dann ist das ein Synonym für den wirklichen Gebrauch.
9cherry19. Januar 2021
@4 , Du hast völlig Recht, "OP-Masken" = "medizinische Masken". Das sind die oft blauen, aber auch grünen und andersfarbigen in Falten liegenden Masken. FFP Masken kommen aus der Industrie und dem Arbeitsschutz und unterliegen sehr strengen arbeitschutzrechtlichen Forderungen. Diese Forderungen werden aber hier durch Empfehlungen zum mehrfachgebrauch und der Trageweise aufgeweicht. Selbst das RKI hält die Forderung dieser Masken für die Allgemeinheit nicht für angebracht. Natürlich machen sie ..
8KonsulW19. Januar 2021
@3 wenn Infektionsschutz Ländersache ist, warum beraten sie dann überhaupt immer zusammen? Danach macht jedes Bundesland, was es will.
7deBlocki19. Januar 2021
@6 Google spuckt die Einwegmasken bei beiden Suchworten aus. Also keine FFP2-Maske.
6RicoGustavson19. Januar 2021
@4 : die blauen sind die OP-Masken und die ffp2 sind die med. Masken / Beide werden aber auch als so genannte Einwegmasken bezeichnet.
5raffaela19. Januar 2021
Sehr interessant: In Gottesdiensthäusern soll die Pflicht einer OP-Maske bestehen. Mensch, sind das alles Witzfiguren! Man könnte meinen, die Infektionen sind in Gotteshäusern zu finden. Wenn der Schuss mal nicht nach hinten los geht. Dieser Flickenteppich ist Blödsinn! Der erste Lockdown im Frühjahr hat nur so gut geklappt, weil alle an einem Strang gezogen haben. Wenn jetzt noch die Mutation grassiert - Gnade uns Gott!
4Marc19. Januar 2021
"Anstatt bis 15. Februar soll der Lockdown laut des Änderungspapiers (Stand Montag, 23:45 Uhr) bis 14. Februar gehen." Wahnsinn :P Außerdem sollte man mal klarstellen was "OP-Masken" und "medizinische Masken" sind. Für mich sind das eigentlich diese meist blauen "Einwegmasken", aber offensichtlich sind damit die FFP2-Masken gemeint...
3cherry19. Januar 2021
Infektionsschutz ist halt Ländersache. Und das ist auch gut so.
2KonsulW19. Januar 2021
Wie immer keine Einigkeit, das war zu erwarten.
1nadine211319. Januar 2021
Wenn ich Frau Merkel wäre, würde ich sagen: "Macht doch, was Ihr wollt, aber ich bin hiermit raus aus der Verantwortung!"