Bratislava (dpa) - Nach Ungarn erhöht nun auch die Slowakei den Druck auf die Ukraine, russische Öllieferungen über die Druschba-Pipeline wieder zu ermöglichen. Wenn der Öltransit an die Slowakei am Montag nicht wieder aufgenommen werde, werde er den staatlichen Netzbetreiber SEPS auffordern, die […] mehr

Kommentare

6Pontius22. Februar um 08:30
Putin versucht nun also auch aus dem Westen die Ukraine unter weiteren Druck zu setzen.
5slowhand22. Februar um 01:09
Jetzt fangen die an frei zu drehen. Bei Orban wundert mich das nicht weil er ja ein bekennender Putin Freund ist, und das er die nächste Wahl verlieren könnte ist auch nicht aus der Luft gegriffen, hat aber nichts mit Selenskyj zu tun sondern mit seinem eigenen Auftreten. >> Ungarn und die Slowakei beschuldigen die ukrainische Führung, die Wiederaufnahme der Lieferungen absichtlich zu verhindern. << Ich glaube die Ukraine hat andere Probleme als die Trasse zu reparieren.
4FichtenMoped21. Februar um 18:01
Russland zerbomt seine eigene Pipline und die Ukraine soll die wieder heil machen? Das ist sowas von grotesk bis zynisch.
3truck67621. Februar um 17:36
"Nach Ungarn erhöht nun auch die Slowakei den Druck auf die Ukraine, russische Öllieferungen über die Druschba-Pipeline wieder zu ermöglichen." - 'wieder'? Daraus folgere ich, dass zur Zeit kein Öl fliesst. Man kommt also ohne die Pipeline aus, oder wie? Es scheint doch Alternativen zu geben...
2Stoer21. Februar um 17:22
Wie lange geht der Krieg schon? 4 Jahre? In der Zeit hatte man es nicht geappelt bekommen,sich um alternative Energielieferungen zu bemühen? Oder wollte man das gar nicht,weil man ja Putin gern unterstützt mit Geld? Und Orban...tja offen zu drohen,die Gelder zu blockieren...Wann reagiert die EU mal darauf und blockiert mal alle Zahlungen an Ungarn? Nun stellen wir uns vor,was los ist,wenn der im April nicht mehr als Staatsoberhaupt gewählt wird...
1setto21. Februar um 17:19
" Nach Ungarn erhöht nun auch die Slowakei den Druck auf die Ukraine," Kürzt doch endlich den beiden Ländern die EU-Mittel, denn so wird nicht nur Putin sondern auch Trump mit EU-Geldern gestärkt