In der aktuellen Debatte um das Bürgergeld hat Arbeitsministerin Bärbel Bas entschieden der Forderung von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann widersprochen, das Bürgergeld für Menschen, die wiederholt eine zumutbare Arbeit ablehnen, komplett zu streichen. Entgegen der Vorstellungen des CDU- […] mehr

Kommentare

6Pontius08. September 2025
@1 Indem man populistische Forderungen aufstellt und diese dann nicht umsetzt? Ich glaube du irrst mit dem Abhalten... @4 "Dabei zeigt sich, dass es in den ersten elf Monaten des Jahres 2023 insgesamt 13.838 Fälle gab." Steht in dem Link von #3...
5thrasea07. September 2025
@4 Hast du Erkenntnisse, dass es nicht regelmäßig durchgesetzt wird, dass die Praxis von der Theorie abweicht?
4Kastanie07. September 2025
@3 Das ist die Theorie. Wie oft wird das dann tatsächlich durchgesetzt?
3thrasea07. September 2025
@2 Wie kommst du darauf, dass es so wäre? Es *hat* Konsequenzen, wenn jemand zumutbare Arbeit ablehnt, die Leistungen werden gekürzt. Es sind auch nur wenige Menschen, die sich komplett verweigern und keine Arbeit annehmen, wenn es zumutbare Arbeit gibt. <link>
2Kastanie07. September 2025
Es ist für mich absolut unverständlich warum es bisher überhaupt möglich ist, unzumutbare Arbeit abzulehnen. Wenn es dann keine Konsequenzen gibt muß man sich auch nicht wundern, warum das auch weiterhin so praktiziert wird.
1Chris198607. September 2025
Das war ja auch ein interessanter Versuch von der Union den Linnemann aus der Regierung zu halten, damit er als Generalsekretär weiterhin Zeug fordern kann, das die Union in der Regierung gar nicht umsetzen will, um noch ein paar Wähler vom Wechsel zur AfD abzuhalten.