Ich poste jetzt hier mal die Konnotation, mit der ich den Post #2 gerade eben an die Moderation gemeldet habe: Diffamierung, Diskriminierung, Rassismus, Verstoß gegen die Menschenwürde, weil Verleumdung einer ganzen Gruppe von Menschen. Und das geschilderte Ereignis ist aus meiner Sicht erlogen, Desinformation ist als Bezeichnung dafür noch viel zu nett.
@2
: Ich sehe überhaupt kein Problem, weshalb man nicht klar und deutlich hervorheben sollte, dass es ein 33-jähriger "deutscher Staatsbürger" war, wenn dem so ist, allein schon, um wilde Spekulationen, Hetze und Verschwörungstheorien vorzubeugen...
ich warte noch auf den Namen... es wird mir viel zu deutlich hervorgehoben, daß es ein 33-jähriger "deutscher Staatsbürger" war - das weckt Erinnerungen über die Berichterstattung von 4 deutschen, die ein Mädel auf Malle vergewaltigt haben sollen (Jahre her...)... die Namen waren Ahmed, Yusuf, Mohamed... Deswegen jetzt alle Männer mit deutschem Pass zu verteufeln, ist etwas einfach @1
Schon wieder ein Auto. Schon wieder in einer Innenstadt. Schon wieder ein Mann.
Zwei dieser immer wieder auftretenden Faktoren für Amokfahrten lassen sich gesetzlich durch die Verweigerung der Einfahrterlaubnis für PKW in Innenstädte beseitigen. Der dritte Faktor benötigt eine gesellschaftliche Transformation: weg von der toxischen Männlichkeit.