Leipzig - Ein Streit im privaten Umfeld soll Auslöser der Leipziger Amokfahrt mit bislang mindestens zwei Toten, drei Schwerverletzten und zwei Dutzend weiteren Betroffenen gewesen sein. Die Polizei äußerte sich noch nicht zu dem möglichen Tatmotiv, bestätigte aber, dass jedenfalls "nicht von einem […] mehr

Kommentare

7tastenkoenigvor 3 Minuten
Also "Jeffrey" deutet eher auf einen angloamerikanischen Hintergrund hin. Das zeigt natürlich mit aller Deutlichkeit … gar nichts.
6Sonnenwendevor 17 Minuten
Ich poste jetzt hier mal die Konnotation, mit der ich den Post #2 gerade eben an die Moderation gemeldet habe: Diffamierung, Diskriminierung, Rassismus, Verstoß gegen die Menschenwürde, weil Verleumdung einer ganzen Gruppe von Menschen. Und das geschilderte Ereignis ist aus meiner Sicht erlogen, Desinformation ist als Bezeichnung dafür noch viel zu nett.
5Mehlwurmlevor 19 Minuten
@2 : Jeffrey K. (K. steht für einen sehr deutschen Familiennamen). Mit deinen Worten also ein deutscher Deutscher 🤦
4Folkmanvor 40 Minuten
@2 : Ich sehe überhaupt kein Problem, weshalb man nicht klar und deutlich hervorheben sollte, dass es ein 33-jähriger "deutscher Staatsbürger" war, wenn dem so ist, allein schon, um wilde Spekulationen, Hetze und Verschwörungstheorien vorzubeugen...
3Pontiusvor 41 Minuten
@2 weil die Doitsche Kartoffel nicht Ahmed heißen darf? Sind wir etwa ein kleiner Rassist?
2jensencomvor 50 Minuten
ich warte noch auf den Namen... es wird mir viel zu deutlich hervorgehoben, daß es ein 33-jähriger "deutscher Staatsbürger" war - das weckt Erinnerungen über die Berichterstattung von 4 deutschen, die ein Mädel auf Malle vergewaltigt haben sollen (Jahre her...)... die Namen waren Ahmed, Yusuf, Mohamed... Deswegen jetzt alle Männer mit deutschem Pass zu verteufeln, ist etwas einfach @1
1Philonousvor 2 Stunden
Schon wieder ein Auto. Schon wieder in einer Innenstadt. Schon wieder ein Mann. Zwei dieser immer wieder auftretenden Faktoren für Amokfahrten lassen sich gesetzlich durch die Verweigerung der Einfahrterlaubnis für PKW in Innenstädte beseitigen. Der dritte Faktor benötigt eine gesellschaftliche Transformation: weg von der toxischen Männlichkeit.