Berlin - Die FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat sich skeptisch zu dem Vorschlag von Russlands Staatschef Wladimir Putin geäußert, Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) als Vermittler im Krieg mit der Ukraine einzusetzen. "Ein Vermittler in diesem Krieg muss von beiden Seiten […] mehr

Kommentare

8Pontiusvor 3 Minuten
geschafft haben. Schröder wird von den Ukrainer*innen abgelehnt und dann sollen die Verhandlungen noch in der Schlangengrube Moskau stattfinden? Das ist (Selbst)Desillusion sondersgleichen...
7Pontiusvor 6 Minuten
@5 Sie wird von der Rüstungsindustrie bezahlt? Sie hat selbst bestritten, dass sie davon indirekt profitiert: <link> - daher ist dein Vergleich haltlos und nur geeignet, deiner Abneigung Luft zu machen. Den Punkt von @4 möchte ich nochmal aufgreifen: Was soll Schröder jetzt schaffen, was Trump und sein Team zuvor nicht
6truck676vor 1 Stunde
"Entscheidend ist, dass er [ein Vermittler] vor allem von der Ukraine akzeptiert wird." - Es kann und darf nicht sein, dass sich der Aggressor auch noch etwaige Vermittler aussuchen darf. Ganz abgesehen davon: Diese 'Schröder-Story' hat er der Welt vor die Füsse geworfen, damit sie wieder etwas zu debattieren hat. Klappt ja auch, wie man sieht... 🤮
5jub-jubvor 1 Stunde
"Hinzu komme, dass Schröder nicht nur bis nach Kriegsbeginn Geschäfte mit Nord Stream und anderen russischen Konzernen gemacht habe, sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament" Und die Strack-Zimmermann steht voll hinter der Rüstungsindustrie. Neutral ist sie definitiv nicht.
4settovor 1 Stunde
Ich zweifel nicht, denn ich bin strikt dagegen, weil ich mir absolut sicher bin,das es nur wieder ein Ablenkungsmanöver des Zaren ist. @3 diese Möglichkeit hat der Zar schon bei Trumps Vermittlungen gehabt und nicht genutzt. Er hat einfach kein Interesse. Frieden gibt es nur, wenn er richtig an die Wang gedrückt wurde, am besten von seinem eigenem Volk
3jub-jubvor 1 Stunde
Man könnte es doch einfach mal mit Schröder ausprobieren. Mehr als scheitern kann es nicht. Wenn Selenskyj nicht persönlich nach Moskau möchte, sitzen da halt Putin und Schröder am Tisch und Selenskyj über Bildschirm zugeschaltet und sie können vielleicht mal offen miteinander reden.
2Pontiusvor 1 Stunde
@1 Schröder ist doch mehr Ablenkung denn eines wirklichen Verhandlungswillens durch seine Nähe zu Putin und auch von diesem vorgeschlagen wurde - das wäre etwas anderes, wenn Selenskyj ihn ins Spiel gebracht hätte.
1HmHmvor 2 Stunden
Ich zweifel ebenfalls. Selensky wird ihn nicht annehmen und Schröders gesamtes Lebenswerk ist sowieso als gescheitert anzusehen. Man sollte nicht versuchen, da noch irgendwas aufzuwerten..