Berlin (dts) - Die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat eine Entschuldigung des ukrainischen Botschafters Andrij Melnyk gefordert. Die Ukraine habe den Bundespräsidenten ausgeladen und könne nun nicht erwarten, dass der Kanzler daraufhin nach Kiew reise, sagte sie den […] mehr

Kommentare

15wimola03. Mai 2022
@14 ) Sorry, aber ich habe eine andere Sichtweise.
14wazzor03. Mai 2022
@13 Warum ist der Vergleich ekelhaft? Schau nur mal an was Steinmeier nach der Krim Annexion so alles vom Stapel gelassen hat. Das er die Krim den Russen nicht persönlich übergeben hat ist alles. Der ist keinen deut besser wie sein Kumpel Schröder.
13wimola03. Mai 2022
@12 ) Dieser Vergleich ist ekelhaft!
12wazzor03. Mai 2022
@7 Also haben die Polen ihn eingeladen die Ukraine zu besuchen. Kommt auf das selbe raus da ja keine Einladung der Ukraine bestand. Polen kann ja nicht für die Ukraine entscheiden wem die Ukrainer empfangen zu haben. @9 Man stelle sich vor Bernd Höcke (Ja er heißt Bernd) wäre Bundespräsident und der würde jetzt ganz gerne Israel und Yad Vashem besuchen wollen und stellt eine Anfrage. Wie würde wohl die Antwort aus Jerusalem aussehen?
10Sonnenwende03. Mai 2022
@8 Richtig. Und im Übrigen, @6 wir sind eine starke Nation, die es aus eigener Kraft geschafft hat, wieder auf die Beine zu kommen. Wir dürfen durchaus selbstbewusst sein, wir dürfen unsere eigenen Interessen im Blick haben, und das tun wir ganz sicher nicht so, indem wir die Interessen der anderen Länder ignorieren. Auf keinen Fall müssen wir uns so behandeln lassen, bei allem Verständnis für die Ukraine und die schreckliche Lage, in der sie sich gerade befindet.
9setto03. Mai 2022
Steinmeier hat viel Dreck am Stecken, innerpolitisch ( Hartz4) genauso wie außenpolitisch ( Krim). Trotzdem bekleidet er momentan das höchste Amt DE momentan, von dem gerade die Ukraine viel erwartet und fordert. Wenn ich einen Kredit will, sage ich dem Bank-MA auch nicht das er ein A... ist.Genausoviel Taktgefühl sollte man von M. und S. erwarten als Staatsoberhaupt und Botschafter. Dann noch die "beleidigte Leberwurst" nachzulegen ist mehr als frech
8tastenkoenig03. Mai 2022
@6 : ist schon klar, dass Steinmeiers Politik als Außenminister in der Ukraine kritisch gesehen wird. Aber derzeit ist er eben der höchste Repräsentant Deutschlands, einem Staat, von dem man sich (mehr) Hilfe erhofft. Das ist vielleicht nicht die Situation, in der man die Vergangenheit auf diese Art aufarbeiten sollte.
7Sonnenwende03. Mai 2022
@6 Steinmeier hat sich keinesfalls selbst eingeladen, sondern der polnische Präsident Duda hat Steinmeier eingeladen, gemeinsam mit ihm und drei weiteren Präsidenten osteuropäischer EU Mitglieder nach Kiew zu reisen und das auch organisiert.
6wazzor03. Mai 2022
"Die Ukraine habe den Bundespräsidenten ausgeladen und könne nun nicht erwarten, dass der Kanzler daraufhin nach Kiew reise..." Eine Ausladung setzt eine Einladung voraus, unser Grüßaugust hat sich aber mehrmals selbst Eingeladen, auch kein feines benehmen. Man sollte sich aber immer Fragen warum er in der Ukraine nicht erwünscht ist. Könnte es zu der Nähe zu Russland liegen und sein Verhalten als Russland die Krim sich einverleibte? Gerade wir sollten nicht die Moralapostel spielen.
5BOOTBOSS03. Mai 2022
Eine Entschuldigung ist längst nicht mehr genug, Melnyk bettelt seit Monaten anhezu täglich um seinen Rausschmiss und man sollte ihm endlich den Gefallen. Wenn ich mir vorstelle, die Ukraine hätte das Staatsoberhaupt Grossbrittaniens, Frankreichs oder der USA ausgeladen, das hätte merh als nur Kopfschütteln ausgelöst
4gabrielefink03. Mai 2022
<"Vielleicht, lieber Herr Melnyk, entschuldigt man sich einfach mal beim Präsidenten und lädt dann den Kanzler höflich ein zu kommen."> Vielleicht lädt man beide, den Bundespräsidenten und den Kanzler, zusammen höflich ein. Das wäre mal ein Zeichen.
3MatriXX03. Mai 2022
Wo geht das gespendete Geld hin was Weltweit gespendet wird. Hilft es den Ukrainern oder wo geht es hin eine Aufstellung wäre mal nicht schlecht.. und nicht immer nur vordern vordern vordern
2wimola03. Mai 2022
Nö, man muss durchaus kein Verständnis für die "robuste" Ausdrucksweise von Melnyk haben und das schon gar nicht damit relativieren, dass er schon immer so formuliert. Im Gegenteil, jetzt auch noch den Bundeskanzler und/oder den Bundespräsidenten dieses Landes als "beleidigte Leberwurst" zu betiteln ist schon mehr, als nur eine Frechheit.
1e1faerber03. Mai 2022
Wann erklärt Deutschland diesen Hetzer endlich für nicht tragbar.