Oslo - Irgendwann müsse man zu einem Dialog mit Russland zurückfinden, mahnt der ehemalige Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. "Seit der russischen Vollinvasion der Ukraine fehlt die Grundlage für einen sinnvollen Dialog. Aber natürlich müssen wir irgendwann wieder dazu zurückfinden, Russland ...

Kommentare

(7) galli · 03. Oktober 2025
@1 Abkommen l,t, Putin .Übergabe annektierten Gebieti an Russland. Sobald Putin mit dem Krieg aufhöhrt und sich zurückzieht ,kann es wieder einenDialog geben
(6) ausiman1 · 03. Oktober 2025
Dialog mit Russland ??? Solange die unschuldige Menschen in der Ukraine töten und Kinder verschleppen nach Russland und Putin und seine Schergen an der Macht sind kann man mit denen nicht reden.
(5) Stoer · 03. Oktober 2025
@1 : Au wau wau ,da ist dein Kompass aber schwer verbogen...vielleicht solltest du dir nochmal genau überlegen,was du da grad verzapft hast...
(4) galli · 03. Oktober 2025
@1 Was erzählste für einen Blödsinn. Verwechselt wohl was. Wer ist der Angreifer? er mus beenden. Putin hat nur Forderungen gestellt
(3) Philonous · 03. Oktober 2025
@1 Ich glaube, da hast Du etwas falsch intepretiert. Einen Frieden kann es nur geben, wenn Russland sich zurückzieht. Also: die faschistoiden Machthaber in Moskau müssen ausgetauscht werden, die jetztigen Führer nach Den Haag überstellt und ein Cordon Sanitaire auf russischem Gebiet eingerichtet werden. Dann ist ein dauerhafter Friede denkbar.
(2) Pontius · 03. Oktober 2025
@1 Dann hast du eine völlig andere Pressekonferenz gehört als ich, bei der Putin von seinen Maximalforderungen auch vor Trump keinen Millimeter abgerückt ist - aber mag ja sein, dass er sich dann in Moskau vor dir nochmal anders geäußert hat...
(1) jub-jub · 03. Oktober 2025
"Die Ukraine muss mit Russland sprechen, um diesen Krieg mit einem Abkommen zu beenden." Das wäre nach dem Treffen von Trump und Putin möglich gewesen, aber Selenskyj und seine europäischen Begleiter haben es nicht gewollt und stattdessen zerredet. Der Krieg geht leider weiter.
 
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