Berlin/Nürnberg (dpa) - Bund, Länder und Kommunen müssen sich in den nächsten Jahren auf weniger üppige Zusatzeinnahmen bei den Steuern einstellen. Das Steueraufkommen dürfte zwar auch in den kommenden Jahren von Rekord zu Rekord zulegen. Experten gehen aber davon aus, dass das Plus kaum stärker ...

Kommentare

(8) jayco · 03. November 2016
Für alle die jetzt wieder fordern, dass Deutschland Schulden abbauen soll: Ratet mal, wo die Negativzinsen auf Euren Giro-Konten her kommen ;)
(7) gabrielefink · 02. November 2016
@2 Ich dachte ja immer, Steuern sind zum Wohle ALLER da. Aber wenn der Staat Überschüsse erwirtschaftet und die Kommunen noch nicht mal Geld für ordentliche Schulen, Bildung oder die nötigen Sozialleistungen haben, dann ist was faul in der Steuerverteilung. Daran könnte man doch mal arbeiten.
(6) keinzurueck · 02. November 2016
@4 Es geht um ausreichende bzw. angemessene Investitionen die das Kaputtsparen der Infrastruktur in den letzten Jahre beenden würden. 2,7 Mrd. Euro mehr sind nur ein Bruchteil der Mauteinnahmen, die ja angeblich komplett zusätzlich in den Straßenausbau gehen sollten. Geplante 270 Mrd. Euro klingt toll wenn denn dieser Plan aufgeht, allerdings sind dies auch nur 18 Mrd. Euro pro Jahr. Dafür gibt es in Deutschland nur einen verbuddelten Bahnhof und einen Flughafen der wohl niemals eröffnen wird.
(5) Perlini · 02. November 2016
@4 "Das es der Regierung nach wie vor nicht möglich ist entweder in die Infrastruktur zu investieren" Also letztes Jahr wurden durch die Regierung zusätzlich 2,7 Mrd für Straßen bereitgestellt. Für den Breitbandausbau hat man vor 2 Jahren zusätzliche Milliarden bewilligt (auf 4). Insgesamt will man bis 2030 270 Mrd. in die Infrasturktur stecken. Bei den Zahlen frag ich mich, was du mit dieser Äußerung meinst?
(4) keinzurueck · 02. November 2016
Dazu kommen mehrere hundert Mrd. Euro an Minderausgaben durch die aktuelle Nullzinsphase in der neue bzw. abgelöste Kredit zu Null Prozent oder gar negativ verzinst werden. Das es der Regierung nach wie vor nicht möglich ist entweder in die Infrastruktur zu investieren, was wiederum neue Steuereinnahmen und höhere Sozialversicherungsbeiträge generieren würde, respektive die Schulden auch nur geringfügig zu reduzieren ist ein Skandal. Man fragt sich ob überhaupt je eine Rückzahlung vorgesehen ist
(3) Perlini · 02. November 2016
@1 Macht sie doch! Wobei es ja hier auch um die Gesamteinnahmen von Bund, Länder und Kommunen geht. Und da sind die Einnahmen von Ländern und vor allem Kommunen sehr unterschiedlich. Und so unterschiedlich sind auch die Verantwortungen der Dinge, die du aufzählst.
(2) Thorsten0709 · 02. November 2016
es heisst zwar GroKo das heißt aber noch langenicht, das die Politik von denen was Großes für den Bürger abwirft.
(1) gabrielefink · 02. November 2016
Was soll das? Es fehlt an Bildung, die Schulen sind marode, die Straßen kaputt, Schwimmbäder und kulturelle Einrichtungen werden geschlossen, die Rentenkassen sind leer … und die Regierung prahlt andauernd mit unerwarteten Steuerüberschüssen die sie hortet. TUT WAS!!!
 
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