Dänische Supermarktketten setzen aktuell ein unübersehbares Zeichen und markieren Produkte europäischer Hersteller mit einem Stern. Dieser Schritt, indirekt auch als Protest gegen die Handelspolitik des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump zu verstehen, findet in Deutschland beachtlichen Anklang. ...

Kommentare

(12) setto · 29. März 2025
@2 thx, kannte ich noch nicht, es würde aber bei mir eher wie bei @11 aussehen. Hab allerdings den Link <link> an meine Tochter weitergeleitet, die nach durchschauen schon bei sich mehr Lebensmittel entdeckt hat. so hilft man, auch wenn es einen selbst nicht hilft, eben bei der Verbreitung ;-) Genau das meinte ich, das der Bürger sich manchmal schneller bewegt
(11) Sonnenwende · 29. März 2025
(2) habe mich entschlossen, vorerst keine amerikanischen Produkte mehr zu kaufen, egal wo sie hergestellt werden. Nur macht das bei mir kaum einen Unterschied, wie ich jetzt wo ich darauf achte feststellen konnte, da ich auch vorher schon nur ganz wenig amerikanische Produkte gekauft habe, ab und zu mal einen kalifornischen Wein, aber darauf reduziert es sich so ziemlich.
(10) Sonnenwende · 29. März 2025
@7 Nun, in dem Link von @4 wird das Argument, dass iich aufgegriffen habe, ja auch diskutiert. Man muss sich halt überlegen, wie man die Priorität setzt bei wahrscheinlich von vornherein zeitlich begrenzten Aktionen. An den in der EU hergestellten Produkten verdienen amerikanische Firmen ja auch. Und keine Ahnung, wie viele Leute solche Aktionen mitmachen ohne sich zu informieren und auch kritisch zu hinterfragen. Ich zumindest tue das, bevor ich eine Entscheidung treffe wie du siehst. Und (2)
(9) raffaela · 29. März 2025
@8 Jepp ein regionales Siegel fände ich klasse. Ich für meinen Teil esse, wenn auch selten, eh nur "Zweifel" Chips - hole die auch direkt in der Schweiz :-) <link> @8 Jepp ein regionales Siegel fände ich klasse.
(8) Pontius · 29. März 2025
@5 Was die sind dann gar nicht von den europäischen Gegensteuern betroffen??? *scnr* Oder amerikanische Autobauer, die auch Teile aus mexikanischen oder kanadischen Zuliefer-Werken bekommen? Ja den Supermärkten kommt da eine Aufgabe zu, die sie gut oder schlecht lösen können. Übrigens wäre ein "regionales Siegel" fast noch wichtiger, denn kurze Wege und lokale Produktion sind ebenfalls wichtige Dinge.
(7) raffaela · 29. März 2025
Ich finde das auch super! Danke für den Link @4 :-) Nun, ich denke, zwar wir können das hier am Rechner oder dem Smartphone alles nachprüfen, aber wer im Geschäft steht und die Pringles stehen auf dem Kopf, geht davon aus, dass das seine Richtigkeit hat @5 ? Da sind sicherlich die Supermärkte gefragt - und zwar bevor sie das ins Regal stellen. Das braucht vermutlich Zeit, aber diese Zeit investiert man nur einmal.
(6) Sonnenwende · 29. März 2025
(2) kann man u.U. europäische Arbeitsplätze gefährden.
(5) Sonnenwende · 29. März 2025
@4 Gute Idee, nur ganz so einfach ist es leider nicht, das klingt ja auch in dem Artikel an. Viele amerikanische Produkte werden in Lizenz in Europa hergestellt. Das trifft auch für das in deinem Link abgebildete Chipsprodukt "Pringles" zu, die für den europäischen Markt in Polen und Belgien hergestellt werden. <link> Boykottiert man diese (2)
(4) Pontius · 29. März 2025
@3 Ja: <link>
(3) raffaela · 29. März 2025
@2 Gibt es das schon in gewissen Supermärkten?
(2) Pontius · 29. März 2025
@1 Wenn in einigen Supermärkten Lebensmittel auf dem Kopf (das ist die Kennzeichnung) stehen, dann sind sie aus den USA.
(1) setto · 29. März 2025
"In Deutschland wird ebenfalls diskutiert, ob nicht nur Lebensmittel, sondern amerikanische Produkte generell boykottiert werden sollten" Kennzeichnet sie und überlasst dann dem Bürger die Entscheidung. Er denkt auch mit und manchmal sogar schneller als erwartet, siehe Tesla-Kauf
 
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