Berlin (dpa) - Im Dauerstreit um den Stiftungsrat «Flucht, Vertreibung, Versöhnung» setzt Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach die schwarz-gelbe Bundesregierung unter Zugzwang. Steinbach bot an, auf den noch offenen Sitz im Rat der Vertriebenen-Stiftung für sich persönlich zu verzichten. Dafür ...

Kommentare

(5) Stiltskin · 05. Januar 2010
Ja, und warum lässt die Koalition sich von Frau Steinbach unter Druck setzen? Gibt es nicht genug innenpolitische Probleme die gelöst werden müssen, die man aber scheinbar aussitzen will. Ich fühle mich vom BdV ebenso wenig vertreten- meine Eltern stammen aus Schlesien. So wie der BdV sich, insbesondere in Person von Frau Steinbach präsentiert, geht es ihr um alles, aber kaum um wirkliche Aussöhnung.
(4) k251998 · 05. Januar 2010
Der BdV (fast CSU-Organ) ist nicht das Sprachrohr der Vertriebenen sondern missbraucht diese. Von denen sind die meisten längst vertorben. 95% heutigen Mitglieder sind niemals vertrieben worden, sondern sind nur Erben. Mein Vater (Vertriebener) hat sich immer geweigert die Besserstellung und Wehleidigkeit des BdVs mitzumachen. Wir schämen uns wegen dieser Absahner, die mit dem Schicksal der Vertriebenen und Steuergeldern nur revanchistische Politik (besonders Steinbach) betrieben haben
(3) galli · 05. Januar 2010
So ein rumgeeire,nervt langsam.Als ob es keine anderen Probleme gibt
(2) Jamir · 05. Januar 2010
ich frage mich was diese verbohrte frau eigentlich erreichen will? die schadet doch nur...
(1) Fritoffel · 05. Januar 2010
Wenn es nicht nur um die Personalie sondern um die Sache geht sind die gestellten Bedingungen ja beinahe noch mehr gegen eine Versöhnung gerichtet als Steinbach selbst ...
 
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