Oberviechtach (dpa) - Mehr als 2 Euro je Liter Diesel oder Benzin - für die Zapfsäulen der Tankstelle Brunner in der Oberpfalz ist das zu viel. Die Geräte kommen da nicht mehr mit, wie Tankwart Hans Brunner erklärt. Deswegen zeigen sie nur noch Halbliter-Preise an. Der 73-Jährige aus Oberviechtach […] mehr

Kommentare

21Emelyberti18. März 2022
@20 Selbst den gab es zu meiner Lehrzeit nicht und meine Lehre fing schon mit 14 an,die Arbeitszeit danach hatte 48 Stunden.Dafür bräuchte man heute einen Psychiater.
20Wasweissdennich18. März 2022
@16 für 7 Km tut es halt auch ein alter Drahtesel, da muss man sich jetzt keine Blechkiste erlaufen
19Rhein2617. März 2022
Hatte Markus nicht gesungen: kost der Sprit auch 2 Mark 10 ES wird schon gehen Diese Tankstelle hätte nicht mitmachen können
18Rhein2617. März 2022
Oh Mann Das wäre ein was für den 1.April 😛
17Pontius17. März 2022
@12 Es ist doch relativ unrealistisch, dass das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Arbeitenden auf dem Land um den Faktor 3 erhöht ist. Bzgl. des ÖVPNs muss man gleichzeitig anmerken, dass eine höhere Nutzung durch die Bevölkerung dessen Ausbau zur Folge hätte. Allerdings ist der Trend zur Individualmobilität gleichwohl in den letzten Jahr(zehnt)en gefördert worden. @16 Meine Oma ist früher täglich 15km zur Schule gelaufen - so etwas können wir uns heutzutage gar nicht mehr vorstellen.
16Emelyberti17. März 2022
Wo ist denn der Tellerrand?Es geht auch um die Heizkosten und was sonst noch alles vom Öl abhängig ist.Wenn das doch alles so einfach ist,was mault ihr dann?Ich bin schon 7 km zur Arbeit gelaufen,morgens und abends bis ich mir überhaupt so eine Blechkliste leisten konnte.Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
15Jewgenij17. März 2022
:-)
14Hannah17. März 2022
@13 : Ja, hat mich auch zum Nachdenken gebracht, weil es einfach wahr ist. BTW: Das <link> ist der richtige Link. Der anderen führt nur solange zum gewünschten Text, bis ein neuer Blogeintrag geschrieben wurde.
13thrasea17. März 2022
@11 Danke, ein toller Link (der erste)!
12setto17. März 2022
@10 @11 hab es irgendwo mal gelesen, aber nicht mehr auf dem Schirm wo, allerdings widerlegen eure Links auch nicht meine Behauptung, denn sie beziehen sich auf die Anzahl der Menschen, während ich von den Erwerbstätigen! sprach. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren
11Hannah17. März 2022
@10 : Die Behauptung halte ich auch für "ich hab das so im Gefühl" von @9 . Ein passender Text zum Thema: <link> (Abschnitt Mobilität): [Nur 14 Prozent der Menschen in Deutschland wohnen in Gemeinden unter 5.000 Einwohnern, leben also wirklich „auf dem Land“. Hingegen lebt ein Drittel der Menschen in Deutschland in Städten ab 100.000 Einwohnern, fast ein Fünftel sogar in Städten ab 500.000 Einwohnern. Quelle: <link> ] Insgesamt sehr lesenswert.
10thrasea17. März 2022
@9 Bitte um eine Quelle für "über die Hälfte der Berufstätigen". Nach aktueller Statistik leben fast 78% der Menschen in Städten und nur ~14% in Orten mit weniger als 5000 Einwohnern. <link> <link> Bist du sicher, dass du da mit Scheuklappen argumentieren solltest?
9setto17. März 2022
@8 ich denke, da hast du diesmal eher die Scheuklappen auf, über die Hälfte der Berufstätigen kommt vom Land und da gibt es dank der Politik kaum Öffis, also keine Alternative. Dann stell dir mal vor, alle diese Menschen würden jetzt auf Schlag in die Ballungsgebiete ziehen, wo es jetzt schon zu wenig Wohnraum gibt.
8thrasea17. März 2022
@7 Das über den Tellerrand hinaus denken würde ich mir bei so viel mehr Menschen wünschen. Statements wie "Wer beruflich auf das Auto angewiesen ist, hat keine Wahl" zeigen leider das Gegenteil. Ich bezweifle nicht, dass es diese Menschen gibt. Wie viele sind es? Vielleicht 10%? Beschweren tun sich aber eher 90%, weil sie eben nicht über den Tellerrand hinaus denken.
7Kastanie17. März 2022
@4 Etwas über den Tellerrand hinaus denken könnte helfen. Wohnraum ist nicht überall so einfach zu bekommen oder ein Umzug ist aus familiären Gründen nicht möglich. Ich wohne hier, weil ich keine andere Wohnung bekommen habe. Dazu arbeite ich an mehreren Standorten, also egal wo ich wohne, der Anfahrtsweg wird nie kurz sein. Es ist immer leicht zu sagen "bei mir geht's ja auch". Lauf erst in den Schuhen der anderen, bevor Du so großkotzig rumtönst!
6Muschel17. März 2022
"Die Kunden sind begeistert." Also das ist eine glatte Lüge sage ich.
5thrasea17. März 2022
@4 Wer zwingt dich denn am A. der Welt zu wohnen? Ich habe meinen Wohnort so ausgesucht, dass die notwendige Infrastruktur, ÖPNV vorhanden sind und ich auch mit dem Fahrrad ins Büro komme. Ist das so eine exotische Einstellung?
4Kastanie17. März 2022
@3 Wer beruflich auf das Auto angewiesen ist, hat keine Wahl. Und nein, ich kann nicht zu Fuß gehen, das Fahrrad nehmen oder Öffis nutzen. Ich wohne am A... der Welt.
3Dr_Feelgood_Jr17. März 2022
@1 "Das hat Herr Habeck zu recht das Kartellamt eingeschaltet." Ach Quatsch. Die Politik hat sich gefälligst nicht einzumischen, wenn es um wirtschaftliche Interessen geht. Der Markt regelt das alles schon selbst. Wem der Sprit zu teuer ist, der kauft ihn halt nicht. .....................Oh, wait ...
2Panchokatze17. März 2022
Irgendwie ist das eine "nette" Geschichte. Ich wünsche dem Ehepaar alles Gute.
1Emelyberti17. März 2022
Jetzt fragt man sich aber schon von neuem,wer nun das Geld in seine Taschen schaufelt.Der Ölpreis ist nämlich fast wieder auf dem alten Stand.Das hat Herr Habeck zu recht das Kartellamt eingeschaltet.Irgendwie sind wir eine Nation der Habgierigen geworden.