Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Anne Spiegel bricht nach zwei Jahren Corona-Pandemie eine Lanze für Familienväter. Dramatische Rückschritte bei der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sieht sie nicht. «So schnell hat Corona die Gleichberechtigung nicht zurückgedreht. Viele Väter, die […] mehr

Kommentare

6nadine211320. Februar 2022
Beim Lesen des Artikel bleibt mir doch tatsächlich der Atem weg. Ob Frau Spiegel meint, dass sich die Mehrheit in der gleichen finanziellen Lage befindet wie sie? Nicht zu fassen, wie realitätsfremd diese Frau ist!
5Anathas20. Februar 2022
@4 Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (41, Bündnis 90/Die Grünen) im Kabinett Scholz, findet es im übrigen selbstverständlich, wenn „Frauen ein Kind miteinander bekommen“. Immerhin kann auch „der biologische Vater als Teil der Familie anerkannt“ werden. Ist doch logisch - siehe Buch Cora Stephan: "Lob des Normalen"
4krebs7720. Februar 2022
Auf was für einem Tripp ist DIE denn. bitte? Natürlich ist es entspannend wenn man von der Arbeit nach Hause kommt und der MANN steht schon mit den Puschen in der Hand, dem Essen auf dem Herd, der aufgeräumten Wohnung und den glücklich spielenden Kindern in der Tür. Ähmmmmmmm .... hab ich sooo noch NICHT erlebt. Im Gegenteil. Nach der Arbeit war VOR der Arbeit. Und kommt mir nicht mit : * Hast deinen Mann falsch erzogen * :-))
3setto20. Februar 2022
"In Spiegels Familie kümmert sich vorrangig ihr nicht berufstätiger Mann um die Kinder." Mit ihrem Ministergehalt ist das auch möglich, bei der allgemeinen Bevölkerung ist es eher erforderlich das beide Partner arbeiten um der Familie was bieten zu können, oftmals sogar um über die Runden zu kommen
2Pontius20. Februar 2022
Vermutlich wird nach der Pandemie ein Verschlechterung der Lage festzustellen sein.
1Muschel20. Februar 2022
Ihre personliche Meinung und sonst gar nichts.