Berlin (dts) - Die SPD hat in der Debatte über eine Wahlrechtsreform einen neuen Vorschlag in die Verhandlungen zwischen den Bundestagsfraktionen eingebracht. Das geht aus einem Konzeptpapier hervor, über das die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstagsausgaben) berichten. Dessen […] mehr

Kommentare

6Han.Scha08. Februar 2020
@5 : Dann müssten aber alle Wahlkreise ähnlich viele Wähler haben. Mein Vorschlag berücksichtigt auch so etwas, wie die 5 % Klausel.
5Mehlwurmle08. Februar 2020
@4 : Naja, ehrlich gesagt auch nicht so viel. In meinen Augen hat ein Direktkandidat die höchste Legitimation. Denn im Gegensatz zur Listenstimme weiß ich da ja genau für wen ich meine Stimme abgebe. Dann vielleicht eher alle Sitze nach Direktstimmen vergeben und dafür die beiden Personen je Wahlkreis mit den meisten Stimmen ins Parlament einziehen lassen.
4Han.Scha08. Februar 2020
@3 : Was hältst du von meinem Vorschlag?
3Mehlwurmle08. Februar 2020
Der Vorschlag klingt aber auch nicht gerade nach einem einfachen und für den Bürger halbwegs verständlichen Wahlrecht.
2Wasweissdennich07. Februar 2020
@1 und "fast gut" ist schon fast das Gegenteil von "gut" - mir fällt auch kein Grund ein wozu wir mehr als 100 - 200 Abgeordnete brauchen, alles darüber sorgt nur dafür das zu viele Menschen auf den Hinterbänken chillen
1Han.Scha07. Februar 2020
Die Vorschläge der SPD ist fast gut. Aber 450 Abgeordnete reichen aus. Der Direktkandidat mit den meisten Stimmen siegt. Hat seine Partei einen bundesweiten Stimmenanteil unter 5 %, verfällt jedoch seine Wahl. Danach ziehen alle Direktmandate bis zum prozentualen bundesweitem Stimmenanteil. Hat die Partei bundesweit prozentual weniger Stimmenanteil als Direktmandate, verfallen die Direktmandate mit den wenigsten Stimmen. Hat eine Partei bundesweit einen größeren Stimmenanteil, folgen Listenplätz