Berlin (dts) - Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Malu Dreyer ist enttäuscht über die Auswahl der CSU-Minister für die Bundesregierung. "Ein Bundeskabinett, in dem genauso viele Frauen wie Männer vertreten sind, wäre ein starkes Signal gewesen. Das hat die CSU nun leider verhindert", sagte die […] mehr

Kommentare

6gabrielefink05. März 2018
In Bayern ist Politik eben Männersache. Wo kommen wir denn hin, wenn die Frauen jetzt auch noch mit am Stammtisch sitzen. *Ironie off*
5Chris198605. März 2018
"keiner Frau für ein Ministeramt sei "nicht mehr zeitgemäß", sagte Dreyer" Zeitgemäß ist heute, dass das weibliche Geschlecht grundsätzlich über Kompetenz geht (ohne jetzt irgendeine Wertung abzugeben die Frauen weniger Kompetenz zuspricht!)
4k29329505. März 2018
@2 : Ich würd Dir ja gern widersprechen und sagen, dass es so dumme Frauen wie Männer nicht mal in der CSU gibt, aber leider beweisen Hasselfeldt, Aigner und Mortler, dass das sehr wohl der Fall ist.
3flowII05. März 2018
mit etwas ueber sechs prozent der stimmen drei minister zu stellen. glaub die cdu hat sich bei denn verhandlungen ordentlich ueber den tisch ziehen lassen
2setto05. März 2018
Die Auswahl ist schon bei den Männern nicht besonders und dann verlangt sie noch nach Frauen?^^
1slowhand05. März 2018
Frau Dreyer, in Bayern ticken die Uhren anders.