Berlin (dts) - Die SPD steigt nach der Nominierung von Martin Schulz als Spitzenkandidat für die kommenden Bundestagswahlen in der Wählergunst auf den höchsten Wert im Jahr 2017. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für die Zeitung "Bild am Sonntag" erhebt, legt die […] mehr

Kommentare

2kaos29. Januar 2017
Ohne neue Politik wird auch er es nicht schaffen die SPD an und über die 30% zu bringen. Die Wirtschaftskraft und -stabilität der der letzen Jahre wurde teuer mit Niedrigslöhnen, Werksverträgen, Altersarmut, Leistungsdruck, usw. erkauft. Alles Dinge, die in der Zukunft Kosten verursachen werden. Schlau geht anders.
1k40830029. Januar 2017
könnte sein dass Schulz viele Nichtwähler reaktiviert