Berlin (dpa) - Die SPD-Spitze und der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) müssen sich gegen Vorwürfe wehren, im Fall Edathy die Arbeit der Ermittler behindert zu haben. Friedrich hatte bereits im Oktober 2013 SPD-Chef Sigmar Gabriel darüber informiert, dass der Name des SPD- ...

Kommentare

(3) katzee · 13. Februar 2014
@2 Verdacht auf Besitz von Kinderpornographie
(2) hannes_lausi · 13. Februar 2014
Um was für einen Verdacht geht es überhaupt ?
(1) katzee · 13. Februar 2014
Es wäre besser, die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abzuwarten. Ist der Mann schuldig, kann er immer noch verurteilt werden. Aber wenn er nicht schuldig ist, ist es nicht mehr möglich, seinen geschädigten Ruf wiederherzustellen, wenn sich die Presse jetzt wie eine Meute hungriger Wölfe auf ihn stürzt.
 
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