Berlin (dts) - Die Große Koalition bereitet nach SPD-Angaben "Windmühlen-Prämien" vor, um den Widerstand gegen Windräder vor der eigenen Haustür zu überwinden. "Die SPD will erreichen, dass diejenigen, die Windräder in ihrer Nachbarschaft akzeptieren und damit den Ausbau der erneuerbaren Energie ...

Kommentare

(15) Mehlwurmle · 02. Januar 2020
Naja, ob die Prämie wirklich hilft oder am Ende nur die Preise in die Höhe treibt...
(14) anddie · 02. Januar 2020
Wäre schön, wenn die Trassen mal da sind. Wenn man guckt, dass alleine im Q1/2019 über 365 Mio € Entschädigung gezahlt wurden, weil die Windräder abgeschaltet werden mussten, ist das für mich ein eindeutiges Zeichen, dass wir erstmal die Stromtrassen brauchen und dann weiter über Windräder reden sollten.
(13) Joywalle · 02. Januar 2020
@12 Männo, die fehlenden Trassen für die Erneuerbaren baut auch der Steuerzahler.
(12) thrasea · 02. Januar 2020
@9 Doch noch ein letzter Satz dazu, dann bin ich ruhig: Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Subventionen der erneuerbaren Energien auf den Strompreis aufgeschlagen wird. Die Milliarden Subventionen von Atom und Kohle wurden dagegen aus allgemeinen Steuergeldern finanziert, deswegen wirkt der Preis dieser Energien für den Verbraucher so viel niedriger. @11 Ich stimme ja auch zu, dass die aktuelle "Lösung" der Energiewende über das EEG und den Preis für die Verbaucher Müll ist.
(11) Joywalle · 02. Januar 2020
@10 ok, wir belassen es mal dabei, bevor wir uns gegenseitig die unterschiedlichen Förderungen der unterschiedlichen Energieträger um die Ohren hauen... das würde nämlich ziemlich lange dauern. Deiner ehernen gut gemeinten Ansätze bin ich mir schliesslich durchaus bewusst.
(10) thrasea · 02. Januar 2020
@9 Ich mag ja nicht bestreiten, dass die Energiekonzerne gerne Steuer- und Fördermittel abgreifen und mitnehmen. Aber machst du dich nicht ein bisschen lächerlich mit der Aussage, bei "Windmühlen" gäbe es mehr mitzunehmen? Überlege doch mal, wie exorbitant hoch die Atomkraft subventioniert wurde - bei der Forschung, beim Bau der Anlagen. Und es ist noch nicht vorbei - wer zahlt für den Rückbau und die Entsorgung der alten Anlagen und des strahlenden Mülls? Belassen wir es lieber dabei.
(9) Joywalle · 02. Januar 2020
@7 Ok, 17% für Rücknahme ist nicht breit. Allerdings greift Dein Verweis auf die Energiekonzerne ziemlich ins Leere. Denen ist es egal, wie sie ihre Kohle machen. Da stehen die Chancen, ideologisch motiviert mit Windmühlen viel mehr Steuergelder abgreifen zu können, wesentlich besser als bei Atomstrom. etwas anderes steckt da nicht hinter. Die Konzerne mutieren nicht über Nacht zu Gutmenschen.
(8) thrasea · 02. Januar 2020
@7 Die aktuellste repräsentative Umfrage, die ich gefunden habe, ist von September 2019. Demnach waren nur 17% der Deutschen dafür, den Beschluss zum Atomausstieg zurückzunehmen. <link> Wie viel breiter hättest du es denn gerne? Dazu kommt: Auch die Energiekonzerne wollen nicht mehr zurück zur Atomkraft: <link>
(7) Joywalle · 02. Januar 2020
@6 "breiter Konsens in der Bevölkerung" - sagt wer? Na ja, breit ist relativ.
(6) thrasea · 02. Januar 2020
@4 Nein. Der Ausstieg aus der Atomkraft bzw. das Festhalten am Ausstieg ist nicht der Wunsch "eines einzelnen Herrn SPD-Fraktionsvorsitzen", sondern breiter Konsens in der Bevölkerung und auch Mehrheit in der Parteilandschaft.
(5) k499218 · 02. Januar 2020
@1 und hinzu kommt noch, dass der SPD-Kassenwart der Gro Ko in die Staatskasse hineinlangen soll, in die von den steuerzahlenden Bundesbürger eingezahlt wurde. Fazit: SPD ist tatsächlich unwählbar
(4) k499218 · 02. Januar 2020
Hmmm, auf Wunsch eines einzelnen Herrn SPD-Fraktionsvorsitzen darf es keine stromerzeugenden AKWs mehr geben? Aber schön wärs, wenn mit Wind, Wasser und evtl. z.T. Raps der Strombedarf für die gesamte BRD gedeckt werden könnte (Klimaneutral ohne Energieimport)
(3) Joywalle · 02. Januar 2020
Und der Bürger zahlt, zahlt und zahlt. Erzählen tut das niemand, schon gar nicht, dass er zahlt für ideologischen Wahn. Er zahlt die Prämie für E-Autos, er zahlt die Prämie für Windmühlen... von den Diäten der Politiker wird es nicht bezahlt, das wäre allerdings auch egal, weil diese auch der Bürger zahlt.
(2) k97262 · 02. Januar 2020
Ein Windrad ist keine Windmühle!
(1) Shoppingqueen · 02. Januar 2020
"Die Möglichkeit der Bürger, Windmühlen vor der Haustür auf dem Klageweg zu verhindern, will die SPD begrenzen:" Warum darf der Bürger gegenüber dem Staat überhaupt Beschwerde gegen etwas einlegen und welche Frechheit besitzt er erst gegen ihn zu klagen...^^
 
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