Bonn (dts) - Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Hubertus Heil, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, die Krise verschärft zu haben. Heil erklärte in der Fernsehsendung "Phoenix Runde" (Phoenix), dass die Kanzlerin "durch ihr Zögern und Zaudern und durch das […] mehr

Kommentare

4Hebalo1006. Dezember 2011
@2 hat schon recht, außerdem ist man im Ausland vielerorts von Merkel überzeugt, nur im eigenen Land zählt der "Prophet" nichts.
3Philonous06. Dezember 2011
@2 : Sie sollte einfach das tun, was sie für richtig hält- aber sie hat selbst keine Ahnung davon, was das sein könnte. Und das merkt man. Und auch daraus resultiert die Angst der Märkte. Die SPD tut wenigsten überzeugend so, als wüßte sie ein Mittel gegen die Krise. Und das wäre Balsam für den Markt.
2pblaw06. Dezember 2011
Wenns nach der SPD ginge, hätten wir schon Eurobonds und Deutschland würde für die Schulden der anderen haften. So weit darf die Solidarität nicht gehen, wenn die anderen Länder nicht gleichzeitig rigide sparen. Ich fühle mich unter Merkels Europapolitik sicher. Denn egal, was sie macht, sie wird kritisiert. Verhandelt sie geheim - tut sie nichts; sagt sie etwas, dominiert sie. Was also soll sie tun?
1k31966706. Dezember 2011
Was heißt sie hat sie ist doch noch fleißig dabei. Volle Fahrt Richtung System bankrott nur keine Einsicht in Notwendigkeiten zulassen. Bunkermentalität mit Tanz auf den Vulkan.