Berlin - Mit einem als "Manifest" bezeichneten Grundsatzpapier fordern prominente Sozialdemokraten eine sofortige Kehrtwende in der Außen- und Sicherheitspolitik. Das Papier, über das der "Stern" berichtet, stellt sich gegen die Linie der Bundesregierung sowie den Kurs der eigenen Parteiführung. So […] mehr

Kommentare

8Sonnenwende11. Juni 2025
@7 Mag sein, dass die sich alle dem linken Flügel zu ordnen, aber nein, der linke Flügel ist es nicht <link> sondern nur eine kleine Minderheit.
7World4Cats11. Juni 2025
@6 Ich weiß jetzt nicht, wer da alles bei ist aber das wird der linke Flügel sein.
6truck67611. Juni 2025
Das sogenannte "Manifest" hat offensichtlich deutliche Züge der Handschrift einer Sarah Wagenknecht, und damit Putins.
5O.Ton11. Juni 2025
Russland ist und bleibt bis auf weiteres äusserst feindlich. Sie wollen westliche Ordnung und System schlimmstenfalls stürzen oder wenigstens möglichst viel Probleme machen.
4World4Cats10. Juni 2025
Das fällt denen jetzt ein...jetzt, nachdem die Planung der Mrd. gelaufen ist. Denen muss doch auch klar sein, dass P. keinerlei Interesse an Gespräche hat. Naja, kann auch der Versuch sein wähler von Links- und Rechtsparteien zurückzuholen, die ja ebenfalls Putinnähe ausstrahlen.
3tastenkoenig10. Juni 2025
Ich würde mir auch wünschen, dass das funktionieren könnte. Aber ohne militärische Drohkulisse lacht Putin uns höchstens aus. Er hat mehr als klar gemacht, dass er nicht bereit ist, zu verhandeln. Leider ist das Wolkenkuckucksheim.
2Stiltskin10. Juni 2025
Wohl den meisten wäre es wohl lieber, wenn hunderte Milliarden in die Infrastruktur, oder kurz, in zivile Projekte investiert würden. Natürlich wäre eine friedliche Koexistenz mit unserem russischen Nachbarn, Dialog. so wie es unter Gorbatschow begann, lieber. Aber daran scheint Moskau nicht interessiert zu sein, wo man die militärische Konfrontation sucht. Und dann darf es auch nicht verwundern, dass der Westen mehr Geld in die Verteidigung investiert, und neutrale Staaten in die Nato drängen.
1k1372510. Juni 2025
"In Deutschland und in den meisten europäischen Staaten haben sich Kräfte durchgesetzt, die die Zukunft vor allem in einer militärischen Konfrontationsstrategie und hunderten von Milliarden Euro für Aufrüstung suchen" Die scheinen in einer anderen Welt zu leben. Europa rüstet auf um nicht blank vor der russischen Aggression zu stehen, nicht weil Europa Lust an einer Konfrontation hat.