Berlin - Der designierte SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf ist offen für eine "Übergewinnsteuer". In der "wochentaz" antwortete er auf die Frage, ob man außerordentliche Gewinne von Unternehmen wie Rheinmetall abschöpfen solle: "Darüber kann man diskutieren. Die technische Umsetzung wirft noch ...

Kommentare

(5) Sonnenwende · 24. Mai 2025
Soziale Ungerechtigkeit ist, auch wenn die Politik das Thema meidet, unser größtes Problem. Die Dinge, die Klüssendorf nennt, ich meine jetzt nicht eine Übergewinnsteuer, sondern Steuergerechtigkeit, dazu gehören auch Vermögens- und Erbschaftssteuer, und Reform der sozialen Sicherungssysteme, sind unerlässlich, um wieder mehr Gerechtigkeit zu schaffen. @2 Von Sozialismus quatschen aber nicht wissen was der Unterschied zwischen Sozialismus und Sozialdemokratie ist - jaja. Bildung würde helfen ...
(4) Pontius · 24. Mai 2025
Dann lieber die neokapitalistischen Übergewinne...
(3) thrasea · 23. Mai 2025
@2 Hmm, interessante Herleitung. Da die Union das zweitschlechteste Ergebnis ihrer Geschichte hatte – und das trotz der großen Schwäche der Ampel-Parteien – scheinen ihre Pläne auch Schwachsinn zu sein...
(2) Chris1986 · 23. Mai 2025
Den sozialistischen Schwachsinn wirds halt mit der Union nicht geben. Hat schon seinen Grund, warum die SPD das schlechteste Wahlergebnis ihrer Geschichte eingefahren hat.
(1) BOOTBOSS · 23. Mai 2025
Toll, nachdem sie seit Jahrzehnten die Vermögenssteuer nicht wieder in Kraft gesetzt hat, die tranakstionssteuer nie kam kommt sie mit ner neuen Steuer, die sie nie umsetzen wird
 
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