Berlin (dts) - Der digitalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jens Zimmermann, lehnt eine Klarnamenpflicht in den sozialen Netzwerken ab. Die Forderung von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) halte er für eine "Nebelkerze", sagte Zimmermann dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). […] mehr

Kommentare

5Quedel13. Januar 2020
@4 : Dass er wieder zurück geht in Richtung Finanzministerium und sich um Finanzen kümmern. Denn da war er echt top! (nein, nicht sarkastisch gemeint).
4Wawa66613. Januar 2020
Ach, der Schäuble. Pro Vorratsdatenspeicherung, pro Netzsperren, pro Zensur. Was soll man von diesem Menschen denn erwarten?
3tastenkoenig12. Januar 2020
Wenn der Schäuble wüsste, was mittlerweile selbst mit Klarnamen alles gepostet wird. Keine Spur von Scham. Sein Theorie steht auf ziemlich schwachen Beinen, und es gibt auch durchaus gute Gründe, nicht seinen Klarnamen zu verwenden. Nicht nur in Diktaturen, sondern auch bei uns hier.
2Quedel12. Januar 2020
Zumal es gegen die DSGVO verstößt, denn da muss ich überall wo es nur geht, anonymisieren und pseudonomisieren.
1Marc12. Januar 2020
Klarnamen...so ein Schwachsinn. Weit an der Realität vorbei.