Berlin (dts) - Verkehrspolitiker der SPD lehnen kurzfristige Änderungen der Rechtsform der Deutschen Bahn ab. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Den Wandel von einer Aktiengesellschaft in eine GmbH, den der Koalitionspartner CSU unlängst ins Spiel gebracht hatte, hält die ...

Kommentare

(4) Pontius · 17. Januar um 18:45
@3 Die Bahn ist 100% bundeseigen. Sie sollte an den Aktienmarkt gebracht werden, allerdings wurde sie es nicht.
(3) jub-jub · 17. Januar um 18:38
Die Bahn sollte wieder verstaatlicht werden. Die Privatisierung war ein Irrweg.
(2) Chris1986 · 17. Januar um 18:31
@1 Ich gehe mal davon aus, dass die Bahn als AG den gleichen Regeln unterworfen ist, wie alle anderen AGs auch. Eine Verabschiedung von der AG würde zumindest einiges an Geld einsparen bezüglich der gesetzlich vorgeschriebenen höheren organisatorischen und verwaltungstechnischen Aufwände.
(1) tibi38 · 17. Januar um 18:03
kostet nur - bringt nichts und löst keine Probleme, kein zug kommt dadurch pünktlicher
 
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