Berlin - SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat die freie Marktpreisbildung für CO2-Zertifikate über den europäischen Emissionshandel für Gebäude und Verkehr infrage gestellt. "Niemand kann derzeit voraussagen, wie teuer die Ausweitung der CO2-Bepreisung den Sprit und das Heizen ab 2027 machen ...

Kommentare

(3) Pontius · 07. Juni 2025
@1 Was wurde denn beschlossen? Also über das hinaus, was man braucht, um die völkerrechtlich verbindliche Zusage des Pariser Klimaabkommens samt dessen 1.5°C-Zieles und der Vorgaben der EU hinsichtlich der Reduktion von schädlichen klimawirksamen Gasen einzuhalten? PS: Die Ampel aus SPD und Grünen hatte gar keine politische Mehrheit, um so etwas zu beschließen...
(2) slowhand · 07. Juni 2025
>> "Das Klimageld ist für viele Experten eine eierlegende Wollmilchsau. Mit ein paar hundert Euro am Jahresende kann sich aber niemand eine Wärmepumpe oder ein E-Auto anschaffen", so Miersch. << Ohne die paar hundert Euro aber auch nicht.
(1) tchipmunk · 07. Juni 2025
Erst in der Ampel mit den Grünen zusammen allerlei Dinge beschließen, die die Menschen überfordern und jetzt so tun, als hätte man ein Auge darauf, man dürfe ja - ach - die Menschen nicht überfordern bei den Klimabelastungen. Wahrscheinlich kommen dann die Preisdeckel- und Korridore genau so schnell, wie das Klimageld...
 
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