Berlin (dpa) - Die SPD will nach ihrer drastischen Niederlage bei der Bundestagswahl im neuen Jahr auch durch Korrekturen ihrer Politik das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Zugleich unterstrich die SPD-Fraktion bei ihrer Klausur am Freitag in Berlin ihren Anspruch als stärkste Oppositionskraft. […] mehr

Kommentare

4Stiltskin15. Januar 2010
Hm, was die SPD da vorhat, ist ja fast die Quadratur des Kreises- zuviel hat man in Jahren der Regierungsverantwortung falsch gemacht. Nur sollte man trotzdem nicht vergessen, in welch desolatem Zustand das Land nach 16 Jahren Kohl, mit Rekordarbeitslosigkeit und Schuldenberg, war. Tja, und Vorbestrafte in der Politik ist sicher kein privileg der SPD, vorbestrafte, rechtskräftig Verurteilte Minister, das haben die Christdemokraten auch zu bieten.
3k25199815. Januar 2010
Wer mit einem rechtskräftig wegen Untreue verurteilen Betrüger eine Sozialreform macht, und immer noch zu ihr steht, dem kann kein Vertrauen entgegengebracht werden. Da können die noch soviel Kreide fressen. Wer garantiert denn, dass Steinmeier (immerhin Fraktionschef) bei der nächsten Machtbeteiligung nicht wieder sozialen Amok läuft?
2k29357115. Januar 2010
Der SPD vertrauen? Diesen inkompetenten Lautsprechern noch irgendetwas glauben? Eher konvertiert Erdogan zum Christentum. Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Die SPD ist unwählbar.
1Gertrud15. Januar 2010
hier in berlin mit wowereit und der s bahn kann die spd kein vertrauen zurückgewinnen. die hat verspielt. auch bei bundestagswahlen. das war mal. zweimal verar...en klappt nicht!!!!!!