Berlin (dpa) - Die neuen SPD-Chefs Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans pochen auf zusätzliche staatliche Milliardeninvestitionen in den kommenden Jahren. «Wir wollen eine Perspektive für zehn Jahre», sagte Walter-Borjans der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Wenn die Kassenlage es zulasse, […] mehr

Kommentare

7Urxl01. Januar 2020
Walter-Borjans hat ja schon eindrucksvoll bewiesen, dass er mit Geld nicht umgehen kann.
6naturschonen01. Januar 2020
@4 wir brauchen absolut keine Steuererhöhung, wir schmeißen Gelder mit vollen Händen in sinnlose Projekte raus und dulden auf der anderen Seite Leerstand..Würde hier gehandelt kämen entweder Steuern in die Kassen oder Strafen, abgesehen davon hat @2 völlig Recht
5Shoagh1201. Januar 2020
das können die beiden schon machen - in nem halben Jahr sind sie eh wieder weg vom Fenster ...
4Pontius01. Januar 2020
"Wenn die Kassenlage es zulässt" - Steuererhöhung hilft zur Besserung der Lage.
3k20528901. Januar 2020
Bringt überhaupt gar nichts, wenn ich sehe dass da manche nur eine Straße zerstören um sie dann mit Pflastersteinen zu ruinieren. Nur damit Geld rausgeworfen wurde. Und dann die Farbe, rötlich bis rosa Linien zwischen viel grau und weiß
2Shoppingqueen01. Januar 2020
Wenn jedesmal wenn nach Investitionen gerufen wird dies mit dem schlechten Zustand von Schulen und Kitas begründet wird und das Geld dort investiert werden würde - müssten die Einrichtungen aus purem Gold bestehen.
1Psychoholiker01. Januar 2020
Nur gut, daß die SPD kurz vor der Selbstauflösung steht...