Berlin (dpa) - Die Wahl- und Umfrageerfolge der AfD halten auch die Diskussion über ein Verbotsverfahren gegen die Partei am Kochen. Für SPD-Chefin Saskia Esken ist ein Verbotsantrag weiter eine Option. «Ein solches Parteienverbot unterliegt zu Recht hohen Hürden. Aber ich bin überzeugt, dass wir ...

Kommentare

(22) Pontius · 03. Januar 2024
@21 Die Ampel macht da auch mit und verschiebt die Grenzen selbst mit einigen Gesetzen in bestimmten Themen. Und es wird immer sagbarer, was nahe dem AfD-Sprech ist - bzw. erzeugt schon gar keinen Widerspruch mehr...
(21) FichtenMoped · 03. Januar 2024
@20 : Was allerdings die CDU und CSU machen.
(20) Pontius · 03. Januar 2024
@19 Eine rechtspopulistische Diskursverschiebung begegnet man nicht mit Nachgabe: <link>
(19) Brutus70 · 03. Januar 2024
@18 das stimmt natürlich, die andere Seite der Medaille ist aber das die etablierten Parteien nicht akzeptieren wollen das weite Teile der Bevölkerung deren Politik in vielerlei Hinsicht ablehnen. Eine Kurskorrektur die der AfD den Wind aus den Segeln nehmen würde passiert da allenfalls kosmetisch an der Oberfläche, das reicht den Menschen aber offensichtlich nicht.
(18) Stiltskin · 02. Januar 2024
Es ist schon recht bezeichnend, wie viele Wähler sich offen zur AFD bekennen, bzw. dieser Partei bei Wahlen ihre Stimme geben würden. Es ist natürlich ein gutes Recht, die etablierten Parteien massiv zu kritisieren, bzw. abzulehnen. Aber ich frage mich ernsthaft, bzw. in großer Sorge, wie eine Partei, die sich gegen alles stellt, was unsere sicher nicht perfekte Gesellschaft ausmacht, so viel Zulauf erfährt. Man muss sich schon fragen:" Leute, habt ihr aus der Geschichte nix gelernt"?
(17) oells · 02. Januar 2024
@8 Ich bin mir nicht sicher, ob der Kommentar ernst gemeint ist? Woher will man denn in einer geheimen Wahl wissen, wer AfD-Wähler ist/war? Ob eine Partei verfassungswidrig ist, entscheidet das Bundesverfassungsgericht (Art. 21 Abs. 4 GG). (Eine) Folge: sie kann nicht gewählt werden. Das gilt für die AfD genauso wie für eine eventuelle Nachfolgepartei. Da braucht man keinem Wähler sein Wahlrecht entziehen.
(16) Waschi · 02. Januar 2024
Für wenig Leute Politik? Es waren demokratische Wahlen die das aktuelle Kabinett stützen. Nur weil man mit der aktuellen Politik nicht zufrieden ist, wählt man rechtsextreme Demokratiefeinde? Ich weiß nicht, wie man so blind sein kann und die parallelen zu den 30er Jahren übersehen kann. Wehret den Anfängen!
(14) Mone · 02. Januar 2024
Wenn eine Partei die Verfassung gefährdet und rechtsextrem & demokratriegefährdend auftritt, dann sollte meiner Meinung nach ein Verbot geprüft werden. Die AfD selbst hat sich dazu entschieden, rechtsextrem zu sein. Um die Gründe, warum manche Menschen rechtsextrem wählen, geht es in dieser News gar nicht. Also habe ich mal was gelöscht.
(13) Blade · 02. Januar 2024
Die "Leute" scheinen die Partei ja zu wollen... es liegt an jedem...
(8) commerz · 02. Januar 2024
wenn ein Verbot schwierig ist, könnte man auch afd wähler das Wahlrecht entziehen? (womit evtl. auch eine Nachfolgepartei ohne Wählerstimmen wäre)
(7) carnok · 02. Januar 2024
@6 schreib und sag ich nicht, aber immer mit der Keule kommen (Verbotsverfahren) anstatt mal sachlich die Situation analyiseren und dann evtl. auch mal Rückschlüsse auf sich selbst ziehen (da man ja Regierung ist). Aber sowas kann (oder will?) Frau Esken ja nicht...
(6) slowhand · 02. Januar 2024
>> «Es ist wichtig, dass über ein AfD-Verbot gesprochen wird und so auch Wählerinnen und Wähler aufgerüttelt werden.» << AfD Wähler rüttelt man damit nicht auf. @1 @2 @3 Und die AfD kümmert sich dann um die Nöte und Sorgen? Träumt weiter.
(4) Waschi · 02. Januar 2024
@ 3 Ach ham wir in Geschichte nicht richtig aufgepasst wer damals verboten wurde? Es geht dieses Mal nicht um politische Widersacher. Es geht um Demokratiefeinde. Ganz einfach,
 
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