Berlin - SPD-Außenpolitiker zeigen sich offen für Wladimir Putins Vorschlag, Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg einzusetzen. "Jedes Angebot muss ernsthaft geprüft werden, wie verlässlich es ist", sagte Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD- […] mehr

Kommentare

8Pontiusvor 1 Stunde
@6 Vassili Golod hat heute im Europamagazin dazu eine ablehnende Aussage getroffen: <link> (etwa ab 18:30)
7Sonnenwendevor 1 Stunde
(2) geäußert wie Ahmetovic.
6Sonnenwendevor 1 Stunde
@5 Bisher habe ich noch kein aktuelles Statement der Ukraine dazu gelesen. Deutsche Regierungskreise positionieren sich übrigens auch, sie weisen darauf hin dass das eine scheint Debatte seitens Putin ist, wie hier viele ja auch schon vermutet haben. Aus der Zeit: »Man habe die Worte des russischen Präsidenten zur Kenntnis genommen, ... Diese reihten sich ein in eine Serie von Scheinangeboten und seien Teil der bekannten hybriden Strategie Russlands.« Stegner hat sich ähnlich (2)
5Pontiusvor 1 Stunde
Ich hätte ja auf Mützenich oder Stegner getippt. Natürlich ist Europa an den Verhandlung beteiligt durch die Unterstützung der Ukraine und der Rivalität Putins zu den europäischen Werten und der Demokratie. @1 Gegen Schröder spricht, dass die die Ukraine ihn als befangen ablehnt.
4jub-jubvor 1 Stunde
"Bislang sei Europa nicht an den Verhandlungen beteiligt und könne keine Vorschläge machen. Wenn das über jemand wie Schröder gelingen würde, wäre es fahrlässig, das auszuschlagen." "Wenn man nicht will, dass Putin und Trump allein über die Zukunft der Ukraine entscheiden, muss man jede Chance nutzen. Auch wenn sie noch so klein ist" Ausprobieren. Mehr als scheitern kann es nicht. Bisherige Ansätze waren zumindest nicht erfolgreich.
3HmHmvor 2 Stunden
Die üblichen Verdächtigen. Die SPD muss unbedingt noch unter 5 % kommen..
2Sonnenwendevor 2 Stunden
(2) gegen ihn dass nichts genaueres über seine geistige Verfassung bekannt ist. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass er dement ist und seine Texte für z.B. Artikel gar nicht mehr selber schreibt. Und 3. und genauso schwer wiegend: Schröder ist nicht auf der Seite der Ukraine und Europa, er ist persönlich mit Putin befreundet und hat ein Geschäftsinteresse, dass der Konflikt beigelegt wird und der Krieg endet. Das disqualifiziert ihn enorm.
1Sonnenwendevor 2 Stunden
Ausschließen würde ich das auch nicht, man sollte alle Möglichkeiten prüfen. Gegen Schröder sprechen 1. seine geltungsbedürftige Persönlichkeit – das einzige Mal, dass ich bisher in meinem ganzen Leben so bei einer Bundestagswahl nicht SPD gewählt habe war 2005, weil ich ihn persönlich als Kanzler deswegen nicht unterstützen wollte sehr wohl aber die damalige Politik der rot-grünen Koalition, habe ich Bündnis90/Die Grünen gewählt. Aber 2. und aus meiner Sicht viel schwerwiegender spricht (2)