Im jüngsten sicherheitspolitischen Brennpunkt ist der Staudamm bei Belgorod, nahe der ukrainischen Grenze, ins Visier geraten. Laut russischen Behörden sollen ukrainische Drohnen den Damm beschädigt haben, wodurch der Wasserstand des künstlichen Sees auf einen Meter sank. Die zuständige ...

Kommentare

(6) D_V_D · 27. Oktober 2025
<link> wenn die Russen das machen, dann wegen Atomkraftwerken und um die Ukraine schlecht da stehen zu lassen. Hier geht es wohl eher um die Abwehr von R über die Grenze hinweg.
(5) Sonnenwende · 27. Oktober 2025
@4 das mit der anderen Seite ist aber kein Grund - ist das Gleiche wie mit den Israelis: ein Unrecht rechtfertigt nicht ein Weiteres. Allerdings hält sich die Ukraine weitgehend an humanitäres Völkerrecht, was man, wie du ganz richtig sagst, von den Russen gar nicht behaupten kann.
(4) BobBelcher · 27. Oktober 2025
@2 Naja, streng genommen kannste nie vorhersehen, wie so ein Staudamm reagiert. Er kann angekratzt sein, aber auch komplett brechen. Das meinen die mit unkontrollierbar. Bei einem Kohlemeiler fällt der Strom aus. Bei einem AKW kannst nicht abschätzen, wie groß die Strahlung ist. Allerdings hält sich die andere Seite seit Kriegsbeginn nicht dran, weswegen das hier marginalisiert wird.
(3) D_V_D · 27. Oktober 2025
mhm wer hat wohl damit zuerst angefangen ...
(2) Sonnenwende · 27. Oktober 2025
"Laut humanitärem Völkerrecht sind Angriffe auf Infrastrukturen wie Staudämme untersagt, wenn deren Zerstörung unkontrollierbare Kräfte freisetzen könnte, es sei denn, sie dienen direkt militärischen Zwecken." Damit liegt hier doch kein Verstoß vor? Unkontrollierte sind den Angriff nicht frei gesetzt worden.
(1) BobBelcher · 27. Oktober 2025
Angriffe auf Kindergärten sind Offenabr egal. Und trotzdem hört Russland damit nicht auf...
 
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