Berlin - Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) fordert eine schnellere Steuerfinanzierung der Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger und bringt dafür den Regelsatz als Hebel ins Spiel. Spahn sagte der "Rheinischen Post", dass viele es als ungerecht empfänden, dass vor allem die GKV-Versicherten […] mehr

Kommentare

4tastenkoenigvor 2 Stunden
@2 als ob Putin dann Ruhe gäbe … dann müsste Europa halt bald den Angriff gegen Polen oder das Baltikum abwehren … aber mit was, wenn man nicht in Rüstung investiert … ups, da wird uns dann wohl auch keiner helfen. Kurz: der Ukraine zu helfen ist auch deutsches Interesse. Das hohe Ross ist eher unter Deinem Hintern zu finden.
3nierenspendervor 2 Stunden
@2 ich annektiere und besetze hiermit deinen ganzen Besitz und am Besten gleich noch alle Menschen die dir wichtig sind, und hoffentlich hilft dir niemand gegen mich, sonst endet unsere Auseinandersetzung ja nie...
2jub-jubvor 2 Stunden
"Der Umstieg auf Steuermittel solle schneller gehen. Man solle prüfen, ob es einen schnelleren Weg geben könne." Nicht nur prüfen, sondern SOFORT umsetzen und am besten rückwirkend, was heißt, es gehören umgehend Milliarden in die GKV aus Steuermitteln gezahlt. Wo man sparen könnte? An der Rüstung und endlich den Ukraine-Krieg beenden. Finanziert Deutschland die Ukraine weiter mit Milliarden, endet der Krieg nie, denn Selenskyj steigt sonst nie von seinem hohen Ross ab. Germany first!
1TariNarmolanyavor 2 Stunden
Manchmal habe ich das Gefühl, die wissen selbst nicht wovon sie reden