Berlin (dpa) - Unionsfraktionschef Jens Spahn hat die Äußerung von Kanzler Friedrich Merz zu Migration im Stadtbild verteidigt. «Der Bundeskanzler hat doch eigentlich etwas ausgesprochen, was jeder sieht, wenn er durch Duisburg geht, aber übrigens auch, wenn er durch manche mittelgroße deutsche […] mehr

Kommentare

4Pontius19. Oktober 2025
@2 Da Spahn mittlerweile auch Osteuropa als Problemzone ausgemacht hat, würde ich sagen: 1933 ist wieder ein Stückchen näher gerückt.
3Tautou18. Oktober 2025
Die Debatte um das Stadtbild erinnert mich an diesen Clip aus dem Gelsenkirchener Wahlkampf. Ja, filmt doch mal die (anderen) Deutschen im Stadtbild. <link>
2ichbindrin18. Oktober 2025
Migration ist es vermutlich nicht einmal, sondern es geht um Menschen, die phänotypisch, kulturell, ethnisch, geografisch dort herkommen, wo man längst eine Schublade mit 'böse' drauf bei sich eingerichtet hat. Menschen, die man aufgrund von Angst und Schauermärchen eh nie bei sich haben wollte und sich deshalb auch nie ums Zusammenleben gekümmert hat. Veränderungen des Stadtbildes sind in einer globalisierten Welt naheliegend. Das Unwohlsein damit auf Illegalität zu schieben ist armselig.
1Philonous18. Oktober 2025
Was Stan und Ollie vergessen: den Migrationsstatus sieht man Menschen nicht an. - was ist eigentlich diese irreguläre Migration, von der Ollie da faselt? Meint er Menschen, über deren Asylanträge noch nicht entschieden wurde? Oder was will er uns mit dem populistischen Geschwafel sagen?