Berlin (dpa) - Der frühere Gesundheitsminister Jens Spahn ist in der Corona-Krise laut einer Untersuchung «gegen den Rat seiner Fachabteilungen» in großem Umfang in die Schutzmasken-Beschaffung eingestiegen. Die Entscheidung des CDU-Politikers, die Beschaffung allein meistern zu wollen, ziehe bis ...

Kommentare

(7) slowhand · 24. Juni 2025
@3 Warum in Rente? Er soll sich seinen Lebensunterhalt mit seiner Hände Arbeit verdienen. >> ... der Eindruck entstehe, als solle ein Parteifreund geschützt werden. «Das untergräbt das Vertrauen in die Politik insgesamt.» << Das Vetrauen ist doch schon lange verspielt wenn man sieht wie Versager weiter in leitenden und führenden Positionen gehalten werden.
(6) truck676 · 24. Juni 2025
@5 Gott schütze uns vor solch einem Kanzler!
(5) tastenkoenig · 24. Juni 2025
Spahn ist oft "Team CDU", manchmal "Team Regierung", gelegentlich sogar "Team Staat", aber ganz sicher immer und nicht zuletzt "Team Ich" wie "Ich will der nächste Kanzler werden".
(4) Philonous · 24. Juni 2025
Vor dieser Gutsherrenart schützt nur Bürokratie.
(3) truck676 · 24. Juni 2025
Spahn hier, Spahn dort... wann hört das endlich mal auf? Kann man den nicht einfach in Rente schicken? 🤔
(2) Pontius · 24. Juni 2025
Sind doch nur 1.5% der gesamten Coronakosten.
(1) Tautou · 24. Juni 2025
Wir werden einander viel verzeihen müssen.
 
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