Berlin (dpa) - Der Sonderermittler zum Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche hat Manipulationen in Akten der Kriminalpolizei zum Attentäter Anis Amri bestätigt. Er habe Hinweise, dass außer dem bislang bekannten Verfasser des gekürzten Berichts noch ein weiterer ...

Kommentare

(6) Thorsten0709 · 04. Juli 2017
Die Frage ist, ob es nicht noch mehr ähnlich gefälschte Akten gibt.
(5) k17595 · 03. Juli 2017
Zwischen Hinweisen und Beweisen besteht ein großer Unterschied. @3 : Falls das stimmen sollte, ist die Akte eher nach dem Attentat gefälscht worden, um Nachlässigkeiten zu vertuschen.
(4) Philonous · 03. Juli 2017
Das zeigt wieder mal, dass das Problem nicht zu "lasche" Gesetze sind - es sind die Strafverfolger, die diese nicht konsequent anwenden. Besonders ärgerlich wird das Ganze dann, wenn solche persönlichen Verfehlungen der Polizisten von Populisten zur Verschärfung von Gesetzen führen, die alle Bürger betreffen und deren Freiheiten einschränken.
(3) aladin25 · 03. Juli 2017
Und was geschieht nun mit den beteiligten Kriminalisten? Die sind doch mitschuldig an diesem Attentat!
(2) tastenkoenig · 03. Juli 2017
Das ganze stellt sich z.T. schon so dar, als ob jemand seine schützende Hand über ihn gehalten hätte. Es würde mich nicht wundern, wenn man ihn zunächst hat gewähren lassen, um Informationen über mögliche Verbindungen und Hintermänner abzuschöpfen. Als er dann Ernst machte haben sie's zu spät mitgekriegt. Nur eine Spekulation, aber könnte m.E. passen.
(1) Photon · 03. Juli 2017
Also hat man ihn aus Gründen der "Political Correctness" nicht schon vor dem Attentat verhaftet, obwohl man es theoretisch hätte tun können? Oh man.
 
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