Zwischen Hinweisen und Beweisen besteht ein großer Unterschied. @3
: Falls das stimmen sollte, ist die Akte eher nach dem Attentat gefälscht worden, um Nachlässigkeiten zu vertuschen.
Das zeigt wieder mal, dass das Problem nicht zu "lasche" Gesetze sind - es sind die Strafverfolger, die diese nicht konsequent anwenden. Besonders ärgerlich wird das Ganze dann, wenn solche persönlichen Verfehlungen der Polizisten von Populisten zur Verschärfung von Gesetzen führen, die alle Bürger betreffen und deren Freiheiten einschränken.
Das ganze stellt sich z.T. schon so dar, als ob jemand seine schützende Hand über ihn gehalten hätte. Es würde mich nicht wundern, wenn man ihn zunächst hat gewähren lassen, um Informationen über mögliche Verbindungen und Hintermänner abzuschöpfen. Als er dann Ernst machte haben sie's zu spät mitgekriegt. Nur eine Spekulation, aber könnte m.E. passen.