Berlin - Das Bundesinnenministerium hat zum vierten Jahrestag des Ukraine-Kriegs am 24. Februar ausnahmsweise die Solidaritäts-Beflaggung von Bundesgebäuden in ganz Deutschland um einen Tag früher angeordnet. Hintergrund ist der ebenfalls für den 24. Februar geplante Trauerstaatsakt für die […] mehr

Kommentare

11Sonnenwende22. Februar um 09:42
@10 Du meinst meinen Kommentar @7. Ja, mir geht es da ähnlich wie dir.
10setto22. Februar um 09:38
@9 ehrlich gesagt, finde ich es zeugt von absoluter Dummheit Steinmeiers und seines Teams , sorry. Jeder weiß das der 24.2. der Tag ist an dem die Ukraine überfallen wurde- Das wird ja nun wirklich oft genug in den Medien verbreitet. Es hätte meinetwegen auch passieren können, dann hätte man aber auch den Fehler eingestehen und den Termin für den Staatstrauerakt verlegen können. Das wäre im Sinne von R. Süssmuth gewesen, so ist es ein absolutes NOGO.
8Pontius22. Februar um 09:15
"Trauerstaatsakt für die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth" Was sich Steinmerer dabei gedacht hat, diesen Termin auszuwählen? @7 Vermutlich hätte sie nichts dagegen gehabt. @5 Ukrainische Flaggen auf Halbmast wären etwas sehr komisch.
7Sonnenwende22. Februar um 09:10
Rita Süssmuth hätte sicherlich nichts dagegen gehabt, wenn bezüglich der Ukraine alles so geblieben wäre wie ursprünglich geplant – die Beflaggung für die Ukraine einen Tag vor dem Gedenktag ist ja irgendwie auch komisch. Nach genauerem Überlegen finde ich eigentlich, das geht gar nicht.
5Iceman2004_921. Februar um 23:03
Und wieso kann man dann nicht alles am gleichen Tag machen?