Mit einer Rekord-Solarzelle wollen Forscher aus dem sonnigen Australien die Kosten für Solarstrom deutlich senken. Als Material setzen sie Kesterit ein, ein kristallines Mineral, das die Elemente Kupfer, Zink, Zinn, Eisen und Schwefel enthält. Es kommt in der Natur zwar selten vor, lässt sich aber […] mehr

Kommentare

8thrasea21. Februar 2025
Dass Solaranlagen zur Erzeugung von Strom nicht als Hausmüll entsorgt werden dürfen, sollte doch niemanden ernsthaft überraschen. Selbstverständlich müssen die Zellen gesammelt und recycelt bzw. verwertet werden, wie jeder andere Elektroschrott auch. Das Wort Sonderabfall würde ich allerdings nicht verwenden, denn er impliziert gefährliche und giftige Bestandteile. Das ist bei den Solarzellen größtenteils nicht der Fall. <link>
7Hani_198620. Februar 2025
Es wird unterschieden in poly- und monokristalline Solarzellen sowie Dünnschichtzellen. Solaranlagen gelten in Deutschland als Sonderabfall und gehören nicht in den Haushaltsmüll. Aufgrund ihrer Komponenten sind sie einem Entsorger oder Dienstleister zu übergeben, der eine ordnungsgemäße Entsorgung garantiert. und was so Alles drin ist: <link>
6Pontius20. Februar 2025
@5 vor allem aus Siliziumverbindungen
5Hani_198620. Februar 2025
@4 aus was sind denn bitte Solarpanels?
4satta20. Februar 2025
@3 Das eine (Kesterit-Solarpanels) hat mit dem anderen (Trumps Zugriff auf Seltenerdmetalle) aber nicht wirklich was zu tun, oder?
3Hani_198620. Februar 2025
und mit den Förderungen wurden die alten Panels schön auf alle Dächer verteilt und werden (bzw. sollten) dort nicht durch bessere Technik ersetzt werden. Mit jeder Technik kommt auch die Wirtschaft und Geldverdienerrei auf. Gibt schon einen Grund wieso Trump an die Rohstoffe der Ukraine will.
2Pontius18. Februar 2025
Die genannten Metalle finden sich ja nun nicht rein vor, so dass zur Gewinnung dieser durchaus giftige Verbindungen genutzt werden müssen. Dazu sind 13% alles andere als überwältigend. @1 Und selbst LFP ist nur der Zwischenschritt zu Natriumakkus.
1satta18. Februar 2025
Es ist wie mit Lithiumeisenphosphat-Akkus, die etwas umweltfreundlicheren alternativen Werkstoffe sind oft nicht so leistungsfähig wie verbreitetere Werkstoffe.