Berlin/München/Aachen (dpa) - Bei der Suche nach dem Nachfolger für CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer drängen immer mehr Spitzenpolitiker aus der Union auf eine Teamlösung. «Alles, was ein Team ist, was die unterschiedlichen Fähigkeiten der unterschiedlichen Akteure mit einbezieht - und das ...

Kommentare

(4) tastenkoenig · 17. Februar um 15:03
Ich denke, für's Erste ist Söder genau dort, wo er so lange hinwollte. Auch aus Bayern hat er eine Menge Einfluss auf die Berliner Politik.
(3) Egilim39 · 17. Februar um 11:45
@1 wozu einen Hut in den Ring werfen, wenn es Hinterzimmer gibt. Im Ausland amüsiert man sich über solche naiven Partei-Zeitgenossen
(2) Thorsten0709 · 17. Februar um 11:45
der (Söder) muss sich erstmal in Bayern qualifizieren heißt mindestens mal eine Amtszeit in Bayern überleben. Und da habe ich erstmal meine Zweifel, siehe letzte Bayernwahl.
(1) Tashunkawitko · 17. Februar um 11:07
Söders Aussagen dürften Merz nicht gerade in Begeisterung stürzen. Ohne Rückenwind aus Bayern gibt es keine Kandidatur. Bei Söder bin ich mir nicht sicher, ob er doch noch selber den Hut in der Ring wirft.
 
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