Berlin (dpa) - Angesichts der Massenflucht vor dem Krieg in der Ukraine fordert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder eine zentrale Koordinierungsstelle im Kanzleramt. «Wir brauchen eine Koordinierung, die im Bundeskanzleramt stattfindet», sagte der CSU-Vorsitzende am Montagabend in der Sendung […] mehr

Kommentare

21k29329523. März 2022
@20 : Bayern hat keine Zukunft, ist nicht mal in der Gegenwart angekommen.
20wimola23. März 2022
@19 ) ....das lässt ja wirklich auf eine prächtige Zukunft hoffen ....*lol
19k29329523. März 2022
@18 : Wart ab! Dobrindt & Scheuer wetzen schon die Äxte, Söder die Stuhlbeine unterm Allerwertesten wegzuhacken.
18wimola23. März 2022
@17 ) Ach was, er funzelt sicher weiter ...;-)
17k29329522. März 2022
Söder ist immer noch und schon wieder im Wahlkampf-Modus. Er bereitet schon das "Herrschaft des Unrechts"-Narrativ à la Seehofer 2.0 vor, um nächstes Jahr bei der bayerischen Landtagswahl nicht die Klatsche zu kriegen, die ihn per Palastrevolution hinwegfegt. Söder ist nun wahrlich nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber verbrennt sein Pulver so atemberaubend schnell, dass nächstes Jahr sein Licht ausgebrannt sein könnte - ohne Anschlussverwendung fertig mit 56 Jahren.
16wimola22. März 2022
@12 ) Alles sicher durchaus richtig - aber eben nicht umgehend lösbar. Dass wir ein "digitales Problem" haben, ist doch nun sicher jedem bekannt. - Jetzt ... muss man leider mit dem umgehen, was zur Verfügung steht. Jede Diskussion, die zum Inhalt hat "was wäre wenn" bringt doch letztlich nicht wirklich weiter. Das sind ebenso ganz sicher Dinge, die ebenso schnell verändert werden müssen, lösen aber nicht die Probleme die aktuell vorhanden sind.
15Polarlichter22. März 2022
@13 Das finde ich auch eine löbliche Einstellung generell als Bürger.
14Polarlichter22. März 2022
@11 Was haben wir denn gelernt? Dass es wieder rein die Zivilbevölkerung ist, die so ziemlich alles stemmt, was in meinen Augen hoheitliche Aufgaben sind. Deutschland ruht sich auf das Ehrenamt aus. 2015 war ein Sonderfall, da 1. Mal. Aber nun die gleichen Probleme überall von Neuem, obwohl alle Gremien jedes Jahr sogar von der WHO informiert sein dürften, dass Flüchtlingswellen wie 2015 und nun sehr oft eintreten werden aufgr. diverse Umweltfolgen und Hungersnöten?
13wimola22. März 2022
2) Tatsächlich dringend notwendig sind fast alle Bereiche des Lebens. Wir brauchen einen umgehend beginnenden Wohnungsbau, Lehrer, Betreuungsangebote in allen Bereichen ... und umsichtige Entscheidungsträger. Jeder in diesem Land ist/wäre eigentlich derzeit verpflichtet, mehr zu leisten, als gewöhnlich. Der jüdische Glauben setzt - sofern ich das richtig weiß - als Grundlage, dass man ein Zehntel des Einkommens abgibt. ;-)
12Polarlichter22. März 2022
Darüberhinaus werden Pat. in Deutschland überall jedes Mal "komplett neu " aufgenommen. Pat. können den Datenverkehr per Fax zudem verneinen. In Dänemark, gibt es eine Akte, jede kann zugreifen. Diese ganze Aufnahmeprocederei, die massiv Personal und Zeit verschleißt, ist in Dänemark nur noch reduziert auf: Das ist ihr aktuell Anliegen. Alles klar, den Rest haben wir bereits. Weiter geht's. Wer Freitags in einer dt. Klinik eingeliefert wird, hat mit Glück Mo. vom Hausarzt die Medi-Kiste per Fax.
11thrasea22. März 2022
@10 Nein, eigentlich geht es hier nicht um Digitalisierung, sondern um deinen Kommentar @1 , dass wir angeblich aus 2015 nichts gelernt hätten. Aber egal.
10Polarlichter22. März 2022
Das Problem ist, dass du denkst, dass meine Aussage bzgl. Digitalisierung bedeutet, man brauche "kein Personal". Das denken viele Deutsche, weswegen der Prozess lahmt. Modernisieren wir uns, verlieren wir alle Arbeitsplätze. Dies ist nun mal nicht pauschal so. Digitalisierung spart teils jedoch ein. Telemedizin ist Dänemark schon seit Jahren möglich. Röntgen- und CT-Bilder werden in großen Kliniken bereits teils durch KI mitausgewertet. Alles online abrufbar.
9wimola22. März 2022
Niedlich, vor ein paar Wochen war das in Bayern noch kein Thema. Da war das völlig ok, dass die Menschen erst in Berlin landen - naja, Hauptsache, er hat "Stellung" bezogen. - Ohne die Leistung aller Freiwilligen - quer durch das ganze Land! - wären wir in der Tat schlecht aufgestellt. Wir können glücklicherweise auf Strukturen zurückgreifen, die sich 2015 gebildet haben. Es gibt viele "Schläfer" könnte man fast meinen. :)
8thrasea22. März 2022
...für leeres Stammtischgeschwätz. Wir haben immerhin die größte Zahl an Flüchtlingen in Europa seit Ende des zweiten Weltkriegs zu bewältigen. Eine Zahl, die sich bis vor diesem Kriegsbeginn keiner wirklich vorstellen konnte, weit mehr als 2015. Dafür läuft es m. E. nicht so schlecht. Ich freue mich, wenn du mich mit einem guten Artikel vom Gegenteil überzeugst, in dem z. B. die Vorteile in Dänemark bei der Bewältigung der Flüchtlinge klar dargestellt werden. Dann ändere ich meine Meinung gerne
7thrasea22. März 2022
@6 Richtig, für Fingerabdrücke braucht man vor allem Technik. Dazu passt ja folgende Meldung: <link> Es macht keinen Sinn, diese Technik beliebig skalierbar vorrätig zu halten. Wie die Gesundheitsversorgung "digital" aussehen soll, musst du bitte erklären. Meines Erachtens braucht es immer noch Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, usw. Ein Computer allein kann keine Gesundheitsversorgung bieten. Also sei mir nicht böse – einstweilen halte ich deine Forderungen...
6Polarlichter22. März 2022
In Dänemark beispielsweise brauchst für die Fingerabdrücke Personal, jo. Aber ich brauche widerum deutlich weniger Personal in vielen anderen Bereichen, weil dort vieles digital seit Jahren läuft. (Gesundheitsversorgung, Finanzen/Steuer, etc.). Für das Einlesen eines Fingerabdrucks braucht man v.a. Technik, Arbeiter kann man dafür schnell rekrutieren (sofern man denn will). Das Gerät ist nun nicht schwer zu bedienen, sofern man nicht Jahrzehnte verpasst hat.
5thrasea22. März 2022
@4 Hast du dazu bitte mal einen Link? Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Registrierung inkl. Abnahme von Fingerabdrücken etc. rein digital ohne Personal funktionieren soll.
4Polarlichter22. März 2022
Es gibt Länder in Europa, die haben so eine Digitalisierung vollzogen. Da werden Menschen schnell registriert, automatisch zugeteilt. In Dänemark, geht dies zum Beispiel ratzefatz. Während der 1990er Deutsche denkt, es brauche primär Personal, haben andere Länder eher in Technik investiert.
3thrasea22. März 2022
...selbst schnell bei den Behörden melden. Das reicht vor Ort und muss nicht an der (eh offenen!) Grenze passieren. Dass wir ein Problem mit der medizinischen Versorgung hätten, wäre mir auch nicht bekannt.
2thrasea22. März 2022
@1 Sollen Bund und Länder denn ständig so viel Personal bereithalten, dass sie jederzeit mit solch einem Flüchtlingsansturm umgehen können, wie du es forderst? Wie viele Lehrer, Klassenzimmer, Schulen müsste man dafür bereithalten? Das ist doch eine völlig utopische Erwartung und Forderung. Zudem sehe ich das Problem nicht so groß wie du. Warum zwingend eine sofortige Registrierung? Die Menschen haben doch selbst das größte Interesse daran, Hilfen zu erhalten, und werden sich aus dem Grund...
1Polarlichter22. März 2022
Eigentlich unfassbar, dass dieses Land schon wieder gleich zu Beginn überfordert scheint mit Flüchtlingen ordentlich umzugehen. Als hätte man nichts aus der vorherigen Flüchtlingskrise gelernt. Keine sofortige Registrierung, keine Plan von Education, medizin. ausreichender Versorgung, alles soll lange Wege gehen, was damals schon nicht klappte.