Berlin (dts) - Angesichts der Corona-Epidemie fordert der bayerische Ministerpräsident Markus Söder die Einbindung der Bundeswehr zur Krisenbekämpfung. "Wir sollten überlegen, die Bundeswehr stärker einzubinden. Sie muss mit Pflegepersonal, Ärzten, Laboreinrichtungen und Kapazitäten in ihren […] mehr

Kommentare

6ausiman114. März 2020
BW Krankenhaus Ulm - sofort Freigabe durch Söder nicht lange rumgerede sondern das ist Krisenanweisung durch Ministerpräsident und nicht erst 100te BW Generäle und Bundesregierung fragen - einfach BW KKH ULM für Corona Patienten freigeben.
5Pontius14. März 2020
Gibt es jetzt schon Zustände, welche ein Eingreifen der Bundeswehr nötig machen? Sicher sind die Vorbereitungen zu treffen.
4BigDaddy314. März 2020
@3 Diese unterstehen der Regierung und dürfen nicht von sich aus reagieren. Und die Regierung pennt oder hat rein ideologische Themen zum eigenen Machterhalt auf ihrer Agenda.
3Anathas14. März 2020
Aktive Soldaten: 184.001(2020), davon Frauen: 22.696 verfügt über 44,9 Mrd. EURO. Oberbefehlshaber: Bundesminister der Verteidigung, Bundeskanzler (im Verteidigungsfall, hier: Coronavirus) Kann man nun diesen steuerfinanzierten nicht reagierenden Personenkreis eigentlich noch ernst nehmen?
2BigDaddy314. März 2020
Die Wirtschaft kann sich erst erholen, wenn der Virus besiegt ist und die Lieferketten wieder funktionieren. Weder Geld drucken noch Steuersenkungen bekämpfen einen Virus. Die Regierung setzt falsche Prioritäten. Aber sie hat ja auch die letzten beiden Monate beschwichtigt und gepennt. Machterhalt und Ideologie waren halt wichtiger als der Schutz der Bevölkerung (wieder einmal).
1commerz14. März 2020
"Koalition der Klugen", eine Wortwahl bei der ich keine zögerlichen und auf Umfragewerte schielende Personen denke