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Flensburg (dpa) - Mit diesem Coup hat sich Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange quasi über Nacht bundesweit in die Schlagzeilen katapultiert. Am späten Montagabend kündigte die 41-Jährige in einem offenen Brief an die SPD-Mitglieder ihre Kandidatur für den SPD-Bundesvorsitz an. Damit könnte ...

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(10) juanita2014 · 13. Februar um 16:58
aber wird ein neues gesicht durchsetzungsvermögen haben? ich bezweifle das
(9) naturschonen · 13. Februar um 16:12
Auf keinen Fall ist die Nahles eine ernsthafte Lösung, sie ist in vielen Punkten sooo bürgerfremd und selbstgefällig aufgetreten - vor allem im sozialen Bereich - da gibt es viel zu tun - für die gesamte SPD - ein neues Gesicht könnte ich mir eher vorstellen!
(8) tastenkoenig · 13. Februar um 14:01
Abwarten. In der SPD gerät gerade so viel in Bewegung, dass sie sich so zumindest einen Namen auf Bundesebene machen kann. Bisher ist sie ja kaum über S-H hinaus bekannt. Ich bin gespannt auf ihre Bewerbungsrede. Sie tritt für eine ehrliche Diskussion über die Agenda 2010 ein. Das dürfte die Basis zumindest teilweise erfreuen. Die Parteiführung dagegen scheut das Thema seit langem, denn viele dort sind dafür mitverantwortlich. Aber ohne diese Diskussion kommt die SPD nicht wieder auf die Beine.
(7) juanita2014 · 13. Februar um 13:43
@6 muss man das verstehen? also die lange verliert und ist dann die siegerin, weil sie nicht parteivorsitzende wird?
(6) setto · 13. Februar um 13:27
@3 Auch eine Niederlage kann ein Sieg sein. Siehe Martin Schulz, was hat eine 100% Wahl ihm gebracht
(5) Bogeygolfer · 13. Februar um 13:09
Was man bisher liest macht sie auf jeden Fall sympathischer wie alle ihre Parteigenossen.
(4) Thorsten0709 · 13. Februar um 11:46
vor allem wollte sie bestimmt zeigen, das es in der sPD noch mehr Menschen gibt, die (vielleicht?) einen guten (besseren?) Job machen können. Als das was momentan von der sPD Führung gezeigt wird.
(3) juanita2014 · 13. Februar um 11:38
@2 ganz sicher, aber was verspricht sie sich davon? eine niederlage ist ihrem image sicherlich nicht dienlich
(2) tastenkoenig · 13. Februar um 11:14
Dass ihre Chancen gering sind, weiß sie wohl auch. Aber ihr geht es vermutlich wie vielen anderen gegen den Strich, dass Schulz einfach über alle Köpfe hinweg seine Nachfolge bestimmt hat.
(1) juanita2014 · 13. Februar um 10:13
ich kann mir nicht vorstellen, dass so eine relativ unbekannte (ausser in ihrem regierungskreis) frau sich chancen ausrechnet. das wird wieder ein schuss in den ofen, wie mit maddin (martin)
 

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