Madrid (dpa) - Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger muss für seinen heftigen Wutausbruch im spanischen Pokalfinale büßen. Der Abwehrspieler von Real Madrid wurde von Spaniens Verband für sechs Partien gesperrt. Kurz vor dem Ende der Verlängerung des Endspiels gegen den FC Barcelona (2: 3) hatte ...

Kommentare

(10) sonic7 · 01. Mai 2025
Was ein schlechtes Vorbild
(9) Taimentos · 30. April 2025
Hätten ruhig noch ein paar Spiele mehr sein können. :D
(8) tastenkoenig · 30. April 2025
Er fällt ja aufgrund seiner OP sowieso vorerst aus.
(7) hbflusa · 30. April 2025
Für eine solche "Entgleisung" hätte die Bestrafung um einiges höher ausfallen müssen. Und für die Nationalmannschaft würde ich ihn auch sperren. Sowas geht ja gar nicht.
(6) zippostuff · 30. April 2025
Für den Psycho zu wenig
(5) KonsulW · 30. April 2025
Die Strafe hätte höher ausfallen müssen.
(4) roger1d · 30. April 2025
hatte ich vermutet.
(3) DerTiger · 30. April 2025
So eigentlich viel zu milde, aber es ist eben Real. Da wird in Spanien anders agiert, sonst könnten so Jungs wie Rüdiger und Sergio Ramos eben nicht tun, was immer sie wollen. Muss man nciht zwingend gut finden, im Gegenteil...
(2) Monika1954 · 29. April 2025
Recht glimpflich davongekommen!
(1) Polarlichter · 29. April 2025
Verstehe nicht, warum man hier nicht die Høchststrafe von møglichen 12 Spielen nutzte. Er fiel schon in vorherigen Spielen mit in meinen Augen krassen Verfehlungen auf (Kopf ab-Geste unter anderem). Zudem war er auf Bewåhrung. Ein versuchter Angriff mit eniem Gegenstand ist schon heftig, auch seine deutschen Beleidigungen waren sehr heftig. Wenn man dann auch noch eine gewisse Vorbildsfunktion einberechnet, kann man es nicht verstehen, nicht die Høchststrafe zu vergeben.
 
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