Schwerin - Angesichts der steigenden Energiepreise infolge des Iran-Kriegs fordert Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) die Bundesregierung auf, einen Plan zur Preisstabilisierung vorzulegen und die Gasspeicher rasch aufzufüllen. "Am Donnerstag ist […] mehr

Kommentare

8Pontius04. März um 10:05
Natürlich ungemein dringlicher...
7Pontius04. März um 10:04
Man kann davon ausgehen, dass ohne einen plötzlichen Wintereinbruch die Speicher ausreichen werden - sofern die Gasversorgung über die Pipelines aus Norwegen und den Niederlanden weiter liefern. Somit hat Reiche nochmal Glück gehabt, dass ihr Vabanque-Spiel nicht ins Chaos geführt hat. Allerdings wären wir eh am Hintern, wenn die Pipelines mit Problemen konfrontiert wären, denn daher bekommen wir den Großteil unseres Gas - mit den leeren Speichern wäre die Problematik
6Marc04. März um 09:33
Wenn man sich fragt, weshalb das überhaupt ein Thema ist: <link>
5setto04. März um 09:29
@4 wo sonst, der Staat muss doch unterstützt werden, hat uns ja schließlich gerade erst "Sondervermögen geschenkt"
4Marc04. März um 08:52
@3 Dann ist jedoch keine Preisstabilisierung möglich...es sei denn sie meint: weit oben 😅
3Pontius04. März um 05:29
@1 Ist unproblematisch - man muss nur ausreichend Kohle in die Hand nehmen und diese dann vergasen...
2tchipmunk04. März um 00:39
Ausgerechnet die Schwesig fordert das jetzt, die mit ihrer Klimastiftung und Nordstream 2.
1Marc04. März um 00:21
Funktioniert ja jetzt gerade auch so gut...