Berlin (dpa) - Die Krankenkassen beißen mit ihren Millionenforderungen wegen der Massenimpfung gegen Schweinegrippe auf Granit. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) warf ihnen Verunsicherung vor. Sie äußerte sich auch skeptisch zur Forderung der Kassen nach einem eigens anberaumten […] mehr

Kommentare

17morepowerteam07. August 2009
Iss doch klar das die Impfungen viel Geld kosten . Klar ist auch das die GKV finanziell gerupft wird . Aber würde man die Privaten Krankenkassen abschaffen dann würden die GUT Verdienenden die GKV Kassen wieder auffüllen und wer dann noch nen Chefarzt braucht um sich den Popo abputzen zu lassen der soll eine zusatzversicherung abschließen . Das GKV war früher so gedacht das ALLE! einzahlen und nur so kandas System funktionieren . Und vieles andere auch . Wer kann den UNTERGANG BRD STOPPEN ?
16tobiasffm07. August 2009
Die Kassen spinnen - wie immer. Wer bezahlt denn die Behandlungskosten der nicht geimpften Mitglieder, wenn die Grippe zuschlägt? Gibt es dafür dann auch einen Zusatzbeitrag?
15k15324207. August 2009
Schon bitter... Milliarden für einige wenige Versager, und für die eigene Bevölkerung gibt's gar nix, ne die dürfen die von der Regierung gewollte Impfung womöglich noch selber blechen... Soll man doch die ganze Panikmache vergessen, und wer sich impfen lassen will, der macht das mit der jährlichen Impfung, wer nich will, der lässt's halt bleiben. Aber dieses Geschacher um's bezahlen ist einfach nur peinlich..@13 : Bäh... ne wirklich nicht, so verbohrt isser doch nu auch nich, oder?:D
14gunty07. August 2009
Ist doch klar - die Steuergelder werden für wichtigere Dinge benötigt - Dienstwagen in Spanien Kanzlerflug mit der Bundeswehr zum privaten Signaturtermin nach Westerland u.s.w.
13komerzhasi07. August 2009
@11 : Wer solchen Dummfug >Die Bedrohung von bösen Erregern, Viren, Bakterien udgl. ist ein Märchen ... Jede Erkrankung hat einen Grund, welcher sicherlich nicht in irgendwelchen bösen zufällig daherkommenden Erregern zu suchen ist.< verlinkt weiss es scheinbar wirklich besser. Es gibt also gar keine krankmachenden Viren und Bakterien. Interessant, interessant. Warum futterst Du nicht Deine eigenen Exkremente oder hast ungeschützten Sex mit einer HIV-positiven Frau? *rofl*
12wkloss07. August 2009
@livetux und big frog: ganz richtig! Und wenn diese Leute das doch durchziehen wollen, dann müssen eben die Mitglieder zeigen, wo es lang geht - alle in eine KK wechseln, die entsprechenden Leute nicht wählen!
11k31966706. August 2009
Es geht am Ende nichts was besser sich verkaufen läßt als eine Hysterie vor einer Gefahr die nicht existiert. Die Profite werden maximiert und das Volk vom Nachdenken über ernste Dinge abgehalten. So wie ein Denker des Antike schrieb. Wir sitzen in einer Höhle vor dem Feuer und starren die Schatten an der Wand an. Der weil draußen das Leben abläuft. Mehr zum Thema Schweinegrippe jenseits des Mainstreams findet ihr hier. <link>
10Thorsten070906. August 2009
Krankenkassen haben die gleiche Glaubwürdigkeit wie Politiker nämlich keine. Die Schweinegrippe ist ein billiger Vorwand um Zusatzbeiträge zu erheben (wohlgemerkt von allen Versicherten), wer die Impfung haben will, der soll sie auch selbst zahlen. Krankenkassen sollten endlich mehr Transparenz Ihrer Ausgaben aufweisen. Wie lange werden denn diese Zusatzbeiträge erhoben? Wem haben wir die Gesundheitsreform (reförmchen) zu verdanken der aktuellen bzw. vorherigen Regierung. Denkt bei der Wahldran
9k1078606. August 2009
Das ist doch ganz einfach: Eine Impfung kostet 17 Euro, also werden die Krankenkassenbeiträge auf 17 % erhöht.
8kaesekopf06. August 2009
am Ende des jahres müssen die Vorstände doch eine schöne Bonus kassieren können, wer soll es sonst bezahlen?
7floyd06. August 2009
Die spinnen ja total. Soll doch jeder der sich impfen lassen will, es selbst bezahlen.
6Big_Frog06. August 2009
Die Krankenkasse,die mit der Begründung der Impfung den Beitrag erhöht wird aufgelöst und einer Anderen zugeschlagen.Wenn alle erhöhen wollen,dann alle auflösen und die Einheitskasse unter Staatsverwaltung einführen-der Synergieeffekt wäre enorm und wir wären viele übebezahlte Vorstände los.
5k4978206. August 2009
Oje hier schwillt schon wieder die blanke Unkenntnis. Zuerst sollte man unterscheiden zwischen forschenden Pharmaunternehmen und Generika. Aufgrund der Patente ist es nunmal für die forschenden Unternehmen nicht sehr einfach vom Patentbeginn bis Patentauslauf die ganze Entwicklung et.c zu finanzieren. Im Grunde hat ein solches Unternehmen zwischen 5-10 Jahren Zeit (abhängig von der zeit der Zulassung) um die gesamte Entwicklung mit dem Verkauf einzufahren bzw. eventuell noch Profit herauszuholen
4bediekra06. August 2009
also wo sollen die "Mehrkosten" herkommen ?? Es handelt sich hier um eine leichte Erkrankung, die sich leider stark verbreitet aber völlig harmlos verläuft. Außerdem: 125 Millionen sind für die gesamte GKV kaum noch anteilmäßig zu erfasssen, also etwa 1/2 Promille des Jahresbudgets. Wenn die GKV meint, sie leidet an Schweinegrippe, dann sollte sie mal ein wenig abspecken und gesund leben, dann läuft das schon....
3Hannover9606. August 2009
Wieso sind die KKs schuld? Die Krankenhäuser kosten die meisten Beiträge, die Pharmaunternehmen verlangen was sie wollen. Und 1-2 Kassen würden dazu führen das man sich gegen schlechte Leistungen und Service nicht mehr mit einem Wechsel wehren kann. Wie wäre es wenn die Pharmaunternehmen mal mehr in Forschung als in Werbung investieren müssen?
2justpickers06. August 2009
Na endlich hat die GKV einen Grund gefunden um die Beiträge zu erhöhen. Anstatt, wie #1 schreibt, zum Sparen aufzufordern, unterstützt die Regierung die Geldverbrennung auch in diesem Bereich. Der Gelackmeierte ist wieder einmal das Zwangsmitglied, der Beitragszahler. Traurig aber wahr.
1spacerader7306. August 2009
Also, da müsste auch mal einer reinfunken und diese Krankenkassen entmachten! Ein paar Prozente runter mit den Managergehältern, nur noch 1-2 Krankenkassen pro Bundesland, eine staatliche Kappung der Pharmapreise und schon klappt es schon mit den zusätzlichen Kosten. Kann ja nicht sein, dass ein Medikament, dass aus der Produktion ca. 5 Euro wert ist auf dem Markt trotz Massenproduktion bis zu 100 oder mehr Euro kostet. Aber daran trauen sich ja d. Lobbyisten gesteuerten Politiker nicht:-(