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Berlin (dpa) - Als erste Frau an der SPD-Spitze soll Bundestags-Fraktionschefin Andrea Nahles die Partei aus ihrer tiefen Krise führen. Der bisherige Vorsitzende Martin Schulz trat zurück, die Spitzengremien der Partei nominierten daraufhin die 47-Jährige einstimmig als dessen Nachfolgerin. Bis ...

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(17) Folkman · 14. Februar um 06:49
@11: Ich halte Barley und Schwesig für zwei durchaus adäquate Alternativen. Sie poltern nicht rum, sind stets aufgeräumt und sachlich und wirken auf mich vergleichweise glaubwürdig...
(16) LordRoscommon · 14. Februar um 00:58
@15: Schon richtig. Ihre manchmal extrem kindische Art disqualifiziert sie. Klartext reden - auch mit derben Worten - und rumalbern sind ZWEI Paar Schuhe.
(15) smailies · 14. Februar um 00:17
Ich weiß nicht, aber als Führungsperson kommt sie einfach auch nicht rüber, kein Charisma. Ich glaueb nicht, dass die SPD unter Nahles Fortschritte machen wird.
(14) ProjektAutobahn · 13. Februar um 22:49
RIP SPD!
(13) thrasea · 13. Februar um 21:49
@12 Nein, das will ich nicht sagen :-) Aber ernsthafte Frage - gäbe es jemanden mit diesen Voraussetzungen? Oder anders ausgedrückt - kann man mit Respekt und Fairness überhaupt irgendwo an die Spitze einer Partei kommen?
(12) X-Reaper · 13. Februar um 21:47
@11 sry aber du wilst doch nun nicht wirklich sagen das Nahles Fair und Resepkt hat ?
(11) thrasea · 13. Februar um 21:40
@3 @4 @8 @10 Wer wäre denn eurer Meinung nach geeignet als SPD-Chef(in)? Wer hat den Respekt der Basis, war immer fair, kann sich gut durchsetzen und nun den Ton angeben? Ich glaube, die SPD wird sich erholen. Bei der CDU ging es auch mal kurzfristig drunter und drüber, nachdem Kohl abgewählt war und sein Ehrenwort für Wirbel gesorgt hat.
(10) X-Reaper · 13. Februar um 21:04
Die Frau die in den letzten 20 jahren jede Intriege mit gemacht oder sogar mit angeführt hat soll nun die cheffin der spd werden. Wie dumm ist die Partei bitte
(9) NetYogi · 13. Februar um 20:37
@6: Jo, das Karussell dreht sich schneller, als sich die Kandidaten festhalten können... ;-)
(8) Thorsten0709 · 13. Februar um 20:13
das stimmt @7 man kommt bei der sPD kaum noch hinterher. Und es zeigt auch keine konstante(kluge) Personalpolitik seitens der sPD Führung.
(7) gabrielefink · 13. Februar um 19:52
Nominiert ist noch nicht gewählt. Bis zum 22. April kann noch eine Menge passieren.
(6) Thorsten0709 · 13. Februar um 19:36
Schulz zurückgetreten - Nahles als Nachfolgerin nominiert <--- fassen wir das Ganze so zusammen das Personalkarusell dreht sich mal wieder ganz schnell. Lässt bei dem einen oder anderen sPD-Mitglied (Bürger) wieviel offene Fragen zurück Und da wundern die sich ernsthaft warum die mehr und mehr in der Wählergunst abstürzen, wenn die noch nicht mal selber wissen, wo sie dran sind und was sie wollen.
(5) tastenkoenig · 13. Februar um 19:15
Hä? Wer ist verbeamtet und unkündbar?
(4) pere-rouge53 · 13. Februar um 18:39
Die verbeamteteten unkündbaren und eine langjährige Parteiberufslaufbahn absolvierende SPD-FührungsKräfte sind entsetzt ob der Tatsache, dass die Demokratie es wagt, diese ihre absoleten Meinungen nicht wie sonst immer aktzeptiert, und schauen derzeit noch grimmiger drein als sonst, weil es der Altherren- und Damenriege nicht mehr möglich scheint, weiterzurmachen wie bisher …
(3) Willi4711 · 13. Februar um 17:23
Lese gerade in der Zeitung" In der Spd soll es jetzt schnell gehen" Nahles soll es als Parteichefin machen. Mit Nahles wird es auch schnell gehen, mit Riesenschritten auf die 5% Hürde zu. Was sich diese Schauspieltruppe eh Spd Vorstand leistet spottet jeder Beschreibung. Es geht nur um Posten nicht um irgend welche Inhalte. Ich kann den Siggi auch nicht leiden, aber was da wieder hinterfotzig gemauschelt wurde, zum Kotzen.Wo st eigentlich der Neubeginn? Ich sehe nur weiter so.
(2) LordRoscommon · 13. Februar um 15:10
@1: Nur sind die gestzten Regeln eben GEGEN einen Mitgliederentscheid als entgültig <link> (insbesondere Abs. 4)
(1) setto · 13. Februar um 11:18
«Einen Mitgliederentscheid zu machen, nur um einen Mitgliederentscheid zu haben, das halte ich für eine Farce» Wenn der Mitgliederentscheid aber den gesetzten Regeln entspricht, ist es eine Farce sich das Recht heraus zu nehmen und darüber hinweg setzen wollen. Aber so sind sie, Gesetze gelten für alle anderen, wir haben die Macht Gesetze nach unseren Wünschen zu verändern und das machen wir auch
 

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