Berlin (dpa) - Der scheidende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sieht die Sozialdemokratie «gefährdet und herausgefordert wie nie». Gerechtigkeit und Demokratie würden derzeit grundsätzlich infrage gestellt, sagte der SPD-Politiker der «Süddeutschen Zeitung» mit Blick auf den Zuspruch für ...

Kommentare

(6) Redigel · 05. Januar 2017
@1 : Stimmt... DAS muss der Grund sein, warum Erdogan und Konsorten vor der Macht Schulz jedes mal eingeknickt sind, nachdem jene ihn kräftig beleidigt hatten. Schulz war und ist sogar so mächtig, dass Berlusconi ihn mal im Parlament sehr nett beleidigte <link> Der Übermächtige Schulz, ich werd nicht mehr. Mal im Ernst: Wer soviel von Idioten beleidigt wird, der muss was richtig machen.
(4) setto · 05. Januar 2017
Die Sozialdemokratie wird durch die Partei, die sie eigentlich vertreten sollte gefährdet und sogar runtergewirtschaftet. Denn die Parteispitze hat den Bezug zur Realität verloren. Sie leben in ihrer eigenen kleinen sicheren Welt und führen sich auf wie Vertreter der Wirtschaft und nicht des Volkes, nur um ihre eigene Macht zu erhalten
(3) Urxl · 05. Januar 2017
@1 : Kannst du mal genau erläutern, in wie weit Schulz "selber mit an der Macht bei der EU" ist? Er leitet das EU-Parlament, wo er genau eine Stimme hat wie alle anderen Abgeordneten auch. Lammert hat in Deutschland auch nur begrenzt "Macht". Bitte mal nachdenken, bevor man dummes Zeug postet.
(2) frank61860 · 05. Januar 2017
@1 Schuld sind immer die anderen...
(1) Eisenhower · 05. Januar 2017
Das sagt ja gerade der richtige, ist ja seit Jahren selber mit an der Macht bei der EU. Und schlimmer noch seine eigene Partei - die SPD. Die haben es doch salopp gesagt runterwirtschaftet, die "Sozialdemokratie" regelrecht verkauft für die Macht.
 
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