Berlin (dpa) - Der künftige SPD-Parteichef Martin Schulz will bei der Bundestagswahl das Kanzleramt erobern. Die Sozialdemokraten wollten dies «in welcher Konstellation auch immer» erreichen, sagte der kommende Kanzlerkandidat nach einer Fraktionssitzung in Berlin. Ein rot-rot-grünes Bündnis oder […] mehr

Kommentare

12Gertrud25. Januar 2017
Nö, den wähl ich nicht. Und Änschiee auch nicht.
11Thorsten070925. Januar 2017
ich glaube nicht das er jede Konstellation will
10aladin2525. Januar 2017
@8 : Nein, mit der NPD, wurde ja nicht verboten.
9Redigel25. Januar 2017
Abwarten... Martin Schulz ist in meinen Augen völlig in Ordnung (Wurde von Berlusconi als KZ-Aufseher in einem Film vorgeschlagen; ballert rechte Nazis aus dem EU-Parlament und ist gemeinhin bekannt als "Chulz" sry, Martin <link> - aber Serdar werde ich nicht wählen können. Der Pöbel wird allerdings seine hoffentlich dauerhaft überwundene Alkoholsucht beim 4. Bier thematisieren, deswegen wird es wieder Merkel. ;-)
8luke6625. Januar 2017
in welcher konstellation auuch immer.......rot grün afd auch ????
7Leoric25. Januar 2017
Gabriel kritisiert Merkels eigenmächtig offene Grenzen, Schulz hingegen hat damals sehr gefreut ("wertvoller als Gold") und Merkel unterstützt. Da darf man gespannt sein, welchen Kurs die SPD in dieser inzwischen leider zentralen Frage einschlägt (ob hier eine Distanzierung zu Merkel erfolgt oder nicht - bisher wurde dazu ja noch nicht so gross Stellung bezogen). Schulz ist jedenfalls taktisch für die SPD die bessere Wahl.
6vienna-project25. Januar 2017
Den Politiker Martin Schulz finde ich gar nicht so schlecht und würde ihn sogar wählen. Da ich aber in keinem Fall rot-rot-grün will, werde ich es deshalb nicht tun. Und da gibt es durchaus einige Wähler aus der Mitte, die genauso denken...
5aladin2525. Januar 2017
Der Niedergang der SPD begann mit der Kanzlerschaft von Schröder mit seiner unsäglichen Agenda 2010. Davon wird sie sich nie mehr erholen.
4Summer197425. Januar 2017
Egal ob Schulz oder Gabriel - farblos sind sie allemal. Die SPD hat keine wirklich glaubwürdigen Zugpferde mehr ala W. Brandt, die das Ruder herumreissen könnten. Der Partei fehlt die charismatische Spitze, der man noch abkauft, dass sie Politik für das Volk macht. Aber liebe SPD, rückt doch Herrn Sarrazin wieder etwas ins Rampenlicht - könnte bestimmt einige Wählerstimmen der AfD bringen ):
3Bonsai25. Januar 2017
Das "S" in ihrem Namen und Schröders Agenda wird sie nie wieder glaubwürdig machen. Egal wen sie benennen.
2ircrixx25. Januar 2017
Diehie Träume sind frei, wer. soll. sie. ver-bie-ten ...?
1Folkman25. Januar 2017
Das kann man schon als eine der taktisch klügeren Entscheidungen der SPD in letzter Zeit bezeichnen. Schulz ist in Umfragen beliebter, er wirkt redlicher und authentischer, sieht aus wie ein normaler Arbeiter aus dem Pott und ist noch unverbraucht in der Bundespolitik. Dadurch kann er weit mehr Druck auf Merkel ausüben als Siggi. Ein paar Prozentpünktchen Zuwachs wird er der SPD denn wohl auch bescheren, vielleicht ja gerade so viel, dass es reicht - für eine Dreierkoalition wohlgemerkt.