Washington (dpa) - Washingtons wichtigsten Politikern und Journalisten wurde gerade Burrata mit jungen Erbsen als Vorspeise serviert, als auf einmal Schüsse fallen. Ein schwer bewaffneter Mann rennt durch die Sicherheitsschleuse, um sich Zutritt zum White House Correspondents' Dinner in Washington […] mehr

Kommentare

6BranVanvor 1 Stunde
Und er redete bereits von seinem Ballsaal, weil der ja viel sicherer wäre.
5slowhandvor 2 Stunden
>> Der mutmaßliche Angreifer sei ein Feigling gewesen, der versucht habe, eine «nationale Tragödie» herbeizuführen << Die nationale (internationale) Tragödie ist doch längst da und im Amt.
4Mehlwurmlevor 5 Stunden
@3 : Danke! Es gibt einfach Dinge die sind nicht verhandel- oder diskutierbar.
3Philonousvor 6 Stunden
Es gibt Differenzen, die kann man nicht einfach beiseite legen: genau dann, wenn eine Seite schlicht falsch liegt. Die Differenz zwischen der Ansicht "Shoah - der industriellen Menschenvernichtung ist eine notwendige Maßnahme" und der Ansicht "Menschen zu töten ist falsch" kann nicht beiseite gelegt werden. Hier und in anderen Fällen ist auch ein Kompromiss nicht denkbar. Ein bisschen Holocaust? Das ist keine Verhandlungssache. Demokratie zu einer Autokratie umbauen ist falsch.
2Pontiusvor 6 Stunden
«Und er ist ein kranker Mensch, ein sehr kranker Mensch.» Dann ist ja gut dass man gleich solch eine "Prognose" heraushaut - ohne Differenzen friedlich beizulegen...
1tastenkoenigvor 7 Stunden
«Angesichts der Ereignisse dieses Abends rufe ich alle Amerikaner dazu auf, sich von Herzen dafür einzusetzen, unsere Differenzen friedlich beizulegen» • Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube, dass er damit auch sich und seine Bande meint.