Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder bekräftigt erneut seine Unterstützung für die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2, die russisches Erdgas nach Deutschland transportieren soll. In einem Brief an den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Mecklenburg-Vorpommern betont der 81- […] mehr

Kommentare

5jub-jub22. Mai 2025
Er wird wohl nie vor dem Untersuchungsausschuss aussagen, sondern weiter krank genug sein bis er irgendwann stirbt.
4Pontius22. Mai 2025
Als Gazpromlobbyist jetzt nicht überraschend...
3Polarlichter22. Mai 2025
Ein sozialdemokratischer Hero, der seinem Herzensprojekt nachtrauert. Ich kann seine Enttäuschung verstehen, schließlich haben auch viele andere Sozialdemokraten und Freude jahrelang ihr Herzblut darin investiert - bishin zur Umweltstiftung. Alles für die Katz schlussendlich.
2donmcf22. Mai 2025
Der soll mal seine Klappe halten, seine Koffer für immer packen und zu seinem lupenreinen Demokraten nach Moskau ziehem!!! Aber auch hier niiiie wieder auftauchen!!!
1Emelyberti22. Mai 2025
Freunde muss man doch unterstützen und dicke Freunde erst recht.Da kommen mir seltsame Gedanken nin den Sinn.