Berlin (dts) - Neben den am Donnerstag angekündigten "Marder"-Panzern will die Bundesregierung auch weitere "Gepard"-Flugabwehrsysteme für die Ukraine organisieren. Wie der "Spiegel" berichtet, laufen bereits Gespräche mit zwei Staaten, die noch über "Gepard"-Flugabwehrpanzer sowie die zugehörige ...

Kommentare

(7) Stoer · 06. Januar 2023
Das stimmt einerseits schon aber auch die Ac130 wurde weiter entwickelt.Ac130A gab's in Vietnam...dann kam die Version H...W...U...und heute die J...sonst gäbe sie es ja heute nicht noch...
(6) Pontius · 06. Januar 2023
@2 Sie haben den Nachteil, dass sie nur eine geringe Kampfdistanz von wenigen Kilometern haben. @5 Und in wie weit ist man da gegen Raketenbeschuss geschützt? Die Gunships sind doch "Relikte" des Vietnamkriegs - seit dem hat sich die Luftabwehr doch stärker verändert.
(5) Stoer · 05. Januar 2023
Das wäre natürlich ein echter Gamechanger...zumal da nicht soooo viel ausgebildet werden muss,da die Su-25 Frogfoot das gegenstück zur A-10 ist...die beiden sind ´von den Flugeigenschaften ähnlich...was ich auch noch passend finde,wären die AC-130 Gunships,die letztes jahr erst ausgemustert wurden...damit reibt man jede Frontstellung im null komma nix auf...aber das ist ja leider nur Theorie...
(4) BobBelcher · 05. Januar 2023
Es gab auf Twitter auch schon Bilder von ukrainischen Soldaten, die an der A-10 Warthog ausgebildet werden. Wäre natürlich der Hammer wenn die solche Teile bekommen würden.
(3) Stoer · 05. Januar 2023
ohja,vor allem sind die ukrainischen Besatzungen sehr geschickt im Betrieb des Systems...die haben kürzlich ja sogar nen Marschflugkörper abgeschossen...
(2) truck676 · 05. Januar 2023
Noch eine gute Nachricht! Der "Gepard" hat sich wirklich gut in der ukrainischen Luftabwehr bewährt! Ich hab eh nie so recht verstanden, wieso der bei der Bundeswehr ausgemustert wurde! Ist doch offensichtlich immernoch ein "probates Mittel" gegen Putins Drohnen usw.!
(1) taifun12 · 05. Januar 2023
Fuck off Putin!
 
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