Die Debatte um die Finanzierung der Ukraine-Hilfe nimmt in Berlin weiter an Schärfe zu. Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich in einer klaren Botschaft an seine politischen Konkurrenten gewandt und diese der öffentlichen Täuschung beschuldigt. Bei einem Auftritt auf der Veranstaltung "Fragen Sie die […] mehr

Kommentare

9thrasea20. Januar 2025
@5 Du liegst leider falsch. Durch eine geschäftsführende Periode werden Pensionsansprüche nicht erhöht, dafür zählen nur ganze Jahre. Warum die Pensionsansprüche überhöht sein sollen, erschließt sich mir nicht. Schließlich hat die Bundesregierung auch gearbeitet, auch wenn uns manches Ergebnis nicht gefallen haben mag. Bei einer anderen Regierung oder schnelleren Neuwahlen wären die Pensionsansprüche nicht niedriger geworden, im Gegenteil.
8Pontius20. Januar 2025
also nur im polemischen Sinne?
7Polarlichter20. Januar 2025
@6 Nein, nicht pontischen Sinne.
6Pontius20. Januar 2025
@5 Überhöht?
5Polarlichter20. Januar 2025
@4 Das stimmt. Wenn man dann noch bedenkt, welch überhöhte Pensionsansprüche und Co. KG noch folgen, ein teures Vergnügen für Steuergeldzahler bei der überschaubaren Leistung.
4Pontius20. Januar 2025
@3 Der ist auch nachher noch geschäftsführend im Amt, ich schätze rund 3 Monate.
3Polarlichter20. Januar 2025
Bald ist Wahl, dann hört der Spuk um Scholz endlich auf.
2Pontius20. Januar 2025
@1 Bis wann willst du da warten? Bis eine neue Regierung steht? Bis sie sich auf einen Haushalt geeinigt haben? Bis die Ukraine gefallen ist?
1jub-jub20. Januar 2025
Man kann ja auch erstmal bis nach der Bundestagswahl abwarten und dann entscheiden.