Schwielowsee/Santiago (dpa) - Bundeskanzler Olaf Scholz und sein neuer Verteidigungsminister Boris Pistorius (beide SPD) haben ihre ablehnende Haltung zu einer Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine bekräftigt. Überlegungen, ob die Bundeswehr Flugzeuge abzugeben habe, seien «hypothetische […] mehr

Kommentare

27Mone31. Januar 2023
Schluss jetzt. Eine hier getätigte Behauptung ist falsch, die Behauptung wurde gelöscht. Mehr muss man dazu nicht sagen. Hier zeigt sich auch wieder, wie wichtig es ist, auch die Antworten mitzulöschen. Sonst hört das nämlich nie auf. Jetzt bitte weiter mit Newskommentaren. Also Kommentaren (nur) zu dieser News. Wer (über andere Themen) diskutieren will, kann das gern im Diskussionsforum tun.
4truck67630. Januar 2023
(2) nur Putin wenn wir irgendwann feststellen, dass Kampfjets doch nötig sind, und geliefert werden müssen, aber keine auf die Jets ausgebildeten Piloten da sind! Deshalb meine ich, dass die Pilotenausbildung für Jets, egal welchen Typs, jetzt (!) beginnen muss, damit in 1-2 Jahren gut geschulte ukrainische Piloten westliche Jets übernehmen können, wenn nötig! Denn NATO-Piloten können wir nicht einsetzen!
3truck67630. Januar 2023
Es geht erstmal doch darum, die Ukrainer in die Lage zu versetzen, Putins Truppen aus der Ukraine zu werfen! Dazu sind jetzt die Panzer "unterwegs". Ob das allerdings reichen wird, ist die Frage. Da die Ukraine aber nicht, wie Putin, über nahezu "unbegrenzt" Soldaten verfügt, muss man sehen, das die Ukraine ihr Ziel schnell erreicht. Das wiederum bedeutet: Bessere Waffen, oder mehr Waffen (oder Beides), und ganz wichtig: Schnelle Lieferung, und frühzeitiger Ausbildungsbeginn!! Es nützt (2)
2wazzor30. Januar 2023
@1 Dazu müsste er es erst einmal schaffen die Ukraine zu durchqueren. Sieht aber schlecht aus, wenn die russischen Truppen sich hauptsächlich wieder zurückziehen.
1Polarlichter30. Januar 2023
Deutschlands Rolle: Bremsen bis Putin an der dt. Grenze steht.