München - Die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat die Arbeitsbereitschaft junger Menschen gegen Kritik verteidigt. "Die Gen Z arbeitet mehr als die Generationen vor ihr", sagte die Münchner Ökonomieprofessorin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Die jungen Menschen sind schneller […] mehr

Kommentare

34Pontius08. Februar um 14:27
15-Jährigen viele sogar schon mit 63,x mit der Rente für langjährig Versicherte oder über Frühverrentnungen: <link> - weswegen die 65 im Schnitt eben nicht erreicht werden (sieht man auch in der ersten Grafik!). Überdeutlich wird eher, dass du immer noch keine Zahlen lieferst, welche Schnitzer widerlegen...
33Pontius08. Februar um 14:26
@31 Ich weiß, dass sie auf die Geburtsjahre bezogen sind - aber der Arbeitseintritt war eben 15-20 Jahre später und damit liegen sie in den genannten Jahren. Wir sprechen doch noch vom Arbeiten, oder? Und dass Menschen früher bis 65 gearbeitet haben, ist statistisch eben falsch: <link> aber hier auch wieder bei den Vorsicht: die Babyboomer fangen gerade erst an in Rente zu gehen, bei den
32BOOTBOSS08. Februar um 11:32
@26 Es wird überdeutlich, ob man versucht sich theoretisch etwas anzueignen und dabei alles durcheinander wirft oder ob man es aus eigenem Erleben kennt. Deshalb lassen wir es jetzt dabei, bevor es noch wirrer wird. Ich bin mehr beim Einzelnen, Du bei der gesamten gEsellschaft und Bevölkerungsentwicklung, Ost West, Frau Mann alles wird mehrfach im Würfelbecher durcheinander gemixt. Bevölkerung war 1950 15 Millionnen weniger z.B. und damit ENDE
31BOOTBOSS08. Februar um 11:30
@25 Es wird wirklich nicht besser, sondern immer unsinniger, die Jahreszahlen beziehen sich nciht auf Eintritt in arbeitsmarkt sondern Geburtsjahre. Früher war nciht nur die Tages arbetiszeit, sondern acuh die Wochenarbeitszeit und Lbensarbeitszeit länger. Es gab ekine 8 STunden Tag, ekien 5 Tage Woche, keine 30 Tage Urlaub und man arbeitete von 15 bis 65. "Babyboomer (ca. 1956–1965), Generation X (1966–1980), Generation Y/Millennials (1981–1995), Generation Z (1995–2009) und Generation Alpha"
30Pontius08. Februar um 07:39
"Beide Rekordwerte haben denselben Hintergrund: Heute arbeiten mehr Frauen als früher. Allerdings arbeitet fast jede zweite erwerbstätige Frau Teilzeit – oft unfreiwillig, zum Beispiel wegen fehlender Kinderbetreuung. Die hohe Teilzeitquote senkt die durchschnittliche Arbeitszeit pro Kopf." <link>
29Pontius08. Februar um 07:38
nicht die Arbeitszeit oder Arbeitsleistung beschreibst, sondern eher die Arbeitseinstellung. Nochmal etwas generelles zur Unterlegung: "2024 haben Beschäftigte in Deutschland rund 54,7 Milliarden Arbeitsstunden geleistet.1991 waren es noch 52,2 Milliarden Stunden. Auch die Zahl der Erwerbstätigen erreichte in den vergangenen Jahren Höchststände." Wobei die Bevölkerung in dem Zeitrahmen um 4.1% gestiegen ist, die Zahl der Stunden aber um 4.7%. Danach kommt gleich noch ein Stelle:
28Pontius08. Februar um 07:33
wenn ich mich recht erinnere. Dann kommt der höhere Anteil an Beschäftigung dazu und in der Summe wird "mehr gearbeitet als früher". Mir fehlen allerdings für deine Aussage noch Belege, welche meinen widersprechen. Und diese unterstreichen bisher die Aussage der News @24 . Hast du denn Einblicke in die Arbeitszeiten der 14 bis 75-jährigen? Wenn nicht, dann ist der Vergleich einer Person mitten im Leben mit Menschen kurz vor der Rente oder zum Berufsanfang in meinen Augen wenig valide zumal du ja
27Pontius08. Februar um 07:31
<link> <link> - ich habs mal fix überschlagen, die Rechnung der Beschäftigungsquote wird dir nicht gefallen. Und wenn man früher mehr Stunden pro Tag gearbeitet hat, so war man kürzer im Arbeitsleben beteiligt, so dass das sich das in etwa aufheben,
26Pontius08. Februar um 07:29
@25 Ja die Gen X kamen Anfang der 80er bis Mitte der 90er in die Arbeitswelt, die Babyboomer davor (demnach sind mit Gen X, Gen Y und Gen Z drei Generationen in diesem Bilde vorhanden, wenn auch gemischt mit den Babyboomern) - dazu habe ich auf die Schnelle aber keine gute Grafik gefunden. Du kannst dir aber die Quoten ausrechnen, wenn du magst:
25BOOTBOSS07. Februar um 13:18
@19 Eine Grafik seit Anfang Neunziger. ES war von Generationen die Rede, das bildet eine ab.Frau Schnitzer argumentiert aus einer sehr privilegierten Rolle, wieviele Frauen ihrer Generation haben überhaupt die Chance bekommen, eine Ausbildung zu erwerben, die sie sogar zu einem Lehrstuhl bringt
24alx200007. Februar um 12:51
@19 Ich habe in über 20 Jahren Berufserfahrung Bewerbungskampagnen und AC mit Menschen diverser Generationen begleitet, da war jedes Alter zwischen 14 und 75 dabei. Egal wie man es wendet, die Gen Z ist die Gruppe an Bewerbern, aus der eine Auswahl für uns die meisten Kompromisse erfordert(e) und deren Grundeinstellung zu den ausgeschriebenen Stellen am fragwürdigsten ist/war. Witzig ist, dass du Frau Sch. beleglose Kommentare durch lässt, mich und andere aber dafür kritisierst.
23Pontius07. Februar um 12:34
widersprechen? <link> Bei der zukünftigen Entwicklung spekuliere ich natürlich, aber das ist ja unabhängig von hier getroffenen Aussage zur Gen Z.
22Pontius07. Februar um 12:34
@21 Meinen Link in #7 hast du aber gelesen, oder? Und Informationstechnik selbst ändert Arbeitsprofile, da gebe ich dir recht und dagegen habe ich gar nicht argumentiert. Aber im Punkte der Anzahl an geleisteten Stunden pro Person/Anteil der Arbeitstätigkeit, auf den sich die Aussage der Mehrarbeit bezieht, ist dies völlig irrelevant. Und wenn früher die Arbeitstätigkeit der Frauen bei deutlich niedriger lag als heute, wie willst du dann noch deine Behauptung aufrecht erhalten und Schnitzer
21BOOTBOSS07. Februar um 12:19
@17 In dem Komemntar sprach ich von IT insgesamt, also die gesamte Informationstechnik, Computer in Dientleistung und Industrie, die KI Entwicklung ist in vollem Gang und kostet bereits massenahft Arbeitsplätze. Im übrigen machst Du da Vergleiche nach eigenem Bauchgefühl mti eigenen Schlussfolgerungen, die mit Fakten nix zu tun haben
20Pontius07. Februar um 12:16
gar nicht kennen - ist der Bezug für mich ebenso wenig relevant in der Thematik. Ok, für die Vorurteile schon... @16 Lustigerweise hast du bei dem Beispiel in der Statistik früher wie heute gleich viel gearbeitet - denn es kommt ja bei der Statistik nicht auf den Output an. Dafür müsste man dann Arbeitsbelastung oder ähnliches heranziehen um die Unterschiede deutlicher zu machen.
19Pontius07. Februar um 12:15
öffnen werden. @12 Dann ist es deine persönliche Interpretation - und gleichsam unterstellst du eine Schnitzer eine Bauchi-Bauchi-Aussage. Der Verweis auf die Rente ist gleichsam komisch, wenn die Gen Z dort noch lang nicht ist. Demnach kann man nur den Zeitraum vergleichen, den sie bisher im Arbeitsleben vollbracht haben. PS: Da du gleichsam keine Personalverantwortung bzw. Assessment-Center mit älteren Generationen durchgeführt hast - der Großteil der älteren Generation wird das Prinzip
18BOOTBOSS07. Februar um 12:13
@15 Heute schafft eine Person dank Computer die Arbeit von drei oder mehr in der halben Zeit, gleiches gilt für Industriearbeit. DurcchsnittslohnAnfang der 70er übrigens rund 1000 DM (500 Euro). All das zeigt aber schön, wer von der gesamten Entwicklung profitiert und man kann es an der Vermögennsverteilung ablesen. Die Kapitaleigner der Unternehmen und durch Krisen zuletzt acuh Vermieter und bei der zunehmenden KI werden sie wieder die Profiteure sein
17Pontius07. Februar um 12:10
@13 Ich weiß immer noch nicht, was du mit KI hast. Erstens steckt der Einsatz noch in den Kinderschuhen und wird in der Zukunft auf jeden Fall Arbeitsplätze kosten, so wie die zunehmende Automatisierung in der Lebenszeit der Boomer. Und trotzdem ist die Anzahl an Arbeitnehmenden angestiegen, was dem Argument des "mehr arbeiten" eher entgegenkommt. Wir werden sehen, wie es sich auf die Arbeitsmöglichkeiten und -platzangebote der Gen Z durch die KI verändern wird und welche anderen Türen sich
16BobBelcher07. Februar um 12:03
Zumal sich auch die Geschwindigkeit verändert hat. Zum Beispiel hab ich in der Lehre versucht, einen halben Tag lang meinen Chef per Festnetz zu erreichen weil eine Maschine versagt hat. Vorher konnte ich nicht weitermachen. Heute würd ich den auf dem handy anrufen und hätte in 3 Minuten ne Antwort.
15BobBelcher07. Februar um 12:03
@13 Früher musste man auch nicht einen Job annehmen um allein die Miete bezahlen zu können. Und die IT von heute mag zwar einiges erleichtern, dafür bekommt der Mitarbeiter aber auch viel mehr Aufgaben zugewiesen. Was früher 3 Bürokräfte mit ner Schreibmaschine machen mussten, macht heute 1 für alle drei zusammen.
14BOOTBOSS07. Februar um 11:45
Es gibt übrigens noch einen und wahrscheinlich den wichtigsten Unterschied bei der ganzen sAche. Die älteren Generationen kennen ihr eigenes und das Leben der nachfolgenden Genarationen aus eigenem Erleben, die Gen Z hat nur das eigene Leben selbst erlebt und überträgt zu leicht heutige Verhältnisse in die Vergangenheit
13BOOTBOSS07. Februar um 11:34
@9 @10 Das Bafög wurde erst in den Siebzigern eingeführt. Die immer wieder verhöhnten Boomer hatten also gar keine Möglichkeit eine Förderung zu erhalten. Diejenigen, die studieren konnten und nicht durch finanziell gut gestelltes Elternhaus privilegiert waren, mussten auch früher zuverdienen. Es ist von "mehr" arbeiten die Rede, das kann man unterschiedlich auslegen. Aber auch die ganze IT die Arbeit erleichtert, gabs früher nicht. Arbeitende Frauen waren im Westen wenig.
12alx200007. Februar um 11:27
@10 "mehr als Gen. vor ihr" bedeutet für mich auch länger und das ist nicht bewiesen, da die GenZ noch nicht in Rente ist, Alles beruht dahingehend also auf Prognosen und Interpolation! Das es Studien zu GenZ und Arbeit gibt, hab ich nicht geleugnet, die Aussagen von Schnitzler hier sind aber weder von ihr belegt nocht referenziert, der gesamte Text scheint subjektiv und eher eine Meinung als wissensch. Beitrag. Ich hab einges an Bewerbungen gelesen und AC geleitet mit Gen Z - Gut war es nicht!
11setto07. Februar um 11:11
@5 hat aber mit seinem letzten Satz recht und der sagt eigentlich alles: Jede Generation hat ihre Art zu arbeiten und das ist entscheidend. War es früher die Schwere der Arbeit, die den Menschen zusetzte ist es heute die KI, die den Ablauf körperlich erleichtert allerdings dafür sehr viel geistige Ressourcen "frisst"
10Pontius07. Februar um 10:47
@8 Das "länger arbeiten" kommt in der News gar nicht vor, da argumentierst du gegen einen Strohmann. Zur Arbeitsbeteiligung der Gen Z gibt es durchaus Studien, welche die Aussage Schnitzers stützen: <link>
9BobBelcher07. Februar um 10:39
@5 Du musst aber bedenken, dass heute viele studieren UND nebenbei arbeiten.Auch weil das Barfög heute schwerer zu bekommen ist und seit vielen Jahren nicht angepasst wurde. @4 Deswegen die Frage. Die jungen Leute heute haben es sicher nicht einfacher. :-)
8alx200007. Februar um 10:37
Diese "News" beruht einzig und allein auf der Empfindung der guten Dame... im Text hier ist keine stat. Grundlage zu finden, ebenso sind die getroffenen Aussagen bestenfalls vage und allgemein. Eine neue, junge Generation kann jetzt nicht schon "länger arbeiten", als die Generation, die mit 63 in Frührente geht - man kann nur vermuten, dass es so ist (die Ausfälle unter jungen Menschen mit BurnOut etc. ignorierend)! Als Gegenpunkt muss man einfach nur mal im Handwerk und der Pflege reinschauen!
7Pontius07. Februar um 10:30
@5 Wohl eher wirst du mit deinem Bauchgefühl daneben liegen, oder hast du Zahlen parat? Bedenkst du dabei eigentlich, dass die Beschäftigungsquote (vor allem von Frauen) mit den Jahren immer weiter gestiegen ist? <link>
6vdanny07. Februar um 10:23
Die Arbeitsbereitschaft ist eine erzwungene :/ Und dass man um zu studieren (einschl. der ganzen Bestimmungen, die sich dauernd ändern) noch arbeiten muss, um es zu finanzieren ist auch ein Armutszeugnis :/
5BOOTBOSS07. Februar um 10:23
Da dürfte Frau Schnitzer aber wohl kräftig danebenliegen, in früheren Generationen gingen Leute mit 14 oder 15 mehrheitlich in die Lehre, nur ganz wenige haben studiert. Diese Behauptung müsste also doch mal genauer überprüft werden. Auf eine Lebensarbneitszeit von 45, teils 50 Jahren dürften jetzige und spätere wohl kaum noch kommen. Das alles hat aber trotzdem nix mit der Produktiivität zu tun und KI wird nochmal alles verändern
4Pontius07. Februar um 10:21
@2 Die Zahlen sprechen ja klar eine andere Sprache - dazu ist die Arbeitsdichte heute höher als früher. Aber einfach erstmal auf die Jugend druff hauen, immer feste...
3Blade07. Februar um 10:16
Klar reden wir uns alles schön :D :D
2BobBelcher07. Februar um 10:13
@1 Satire, oder?
1Pontius07. Februar um 09:59
Aber nur in Teilzeit mit ihrer Life-Balance! Und faul sind sie auch noch!